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Südafrikanische Bell-Gruppe baut Thüringer Werk aus

Eisenach (dpa). - Die südafrikanische Bell-Gruppe investiert 13 Mio. Euro in ihr Werk für Muldenkipper bei Eisenach. Für das Projekt zur Produktionserweiterung begannen nach Angaben der Bell Equipment Deutschland GmbH (Alsfeld) am Freitag die Arbeiten. Bisher würden in dem seit 2003 bestehenden Thüringer Werk Fahrzeuge nur montiert, sagte ein Unternehmenssprecher. Von Mitte 2019 an sollen dort auch Baugruppen und Komponenten für die weltweit vertriebenen Transportfahrzeuge gefertigt werden. In einem ersten Schritt seien damit 60 zusätzliche Arbeitsplätze verbunden. Mittelfristig seien 135 neue Arbeitsplätze geplant. Derzeit würden in dem Werk im Gewerbegebiet Eisenach-Kindel 140 Mitarbeiter beschäftigt. Im vergangenen Jahr seien in Thüringen rund 430 Muldenkipper montiert worden. Bell Equipment ist nach eigenen Angaben ein börsennotiertes Familienunternehmen mit Hauptsitz im südafrikanischen Richards Bay. Das Unternehmen ist auf Bau- und Landmaschinen spezialisiert. Weltweit würden 3200 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz 2017 habe rund 459 Mio. Euro betragen.

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