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Wärme 4.0

Digitales Zeitalter verändert Heizprozesse

Wärme 4.0 ist der Weg, Effizienzpotenziale zu vernetzen und Heizprozesse zu digitalisieren.

Ludwigshafen (ABZ). – Das digitale Zeitalter verändert Industrie und Gewerbe. Bis in die Heizprozesse hinein. Diesen Weg eröffnet Kübler mit seiner innovativen Heizstrategie. Sie heißt Wärme 4.0. Der Name steht für eine neue, ganzheitliche Sicht auf die Wärmeversorgung in Hallengebäuden. Ein Programm, mit dem der Innovationsführer Vernetzungen schafft, Heizprozesse digitalisiert und damit völlig neue Möglichkeiten bietet, für ein zukunftweisendes Plus an Energieeffizienz im Hallensektor.

Wärme 4.0 ist laut Herstellerangaben der Weg, mit dem man Hallenbetreiber in die heiztechnische Zukunft begleiten will. "Die Digitalisierung löst in industriellen Produktionsprozessen einen ähnlichen Erdrutsch aus, wie sie es schon in unserem Kommunikationsverhalten getan hat. Die Bundesregierung geht so weit, von einer 4. Industriellen Revolution zu sprechen und gründet darauf ihre Hightec-Strategie Industrie 4.0. Diese Entwicklung vollzieht sich bei den einen langsamer, bei den anderen schneller. Aber sie ist nicht aufzuhalten. Wärme 4.0 ist unsere konsequente Antwort darauf", erklärt Gesellschafter Thomas Kübler, der vor kurzem für dieses System den Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz entgegen nehmen durfte.

Aber was genau verbirgt sich nun hinter Wärme 4.0? Effizienz ist heute vernetzt, lautet die Antwort von Kübler. Die neuen Generationen Heizungssysteme lassen sich mit Fertigungsprozessen und -maschinen verbinden. Energieflüsse in Hallen und Büroräumen werden so verzahnt und gleichzeitig in intelligente Dienstleistungen eingebunden. Mit dem Ergebnis, dass sich mit Wärme 4.0 ganz neue Synergieeffekte und Einsparpotenziale aufdecken und nutzbar machen ließen.

Bei der Digitalisierung von Heizprozessen geht der Innovationsführer weit über die Anlagenregelung hinaus. Die neuen Gerätelinien wie Optima plus, Maxima oder Prima sind smarte Hightec- Entwicklungen, die mit den Anwendern kommunizieren.

Die Informationen fließen in einem WärmeManagement-System zusammen. Hier werden die Datenströme unterschiedlichster Komponenten gebündelt. Das WärmeManagement bietet umfangreiche Analysetools und sorgt für Transparenz und Dokumentation über den gesamten Heizprozess hinweg – zentrale Voraussetzungen, bspw. für die Zertifizierung nach ISO 50001 bzw. DIN EN 16247.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 14/2018.

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