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WDVS

Vier harte Oberflächenmaterialien wählbar

In die Putzfassade integrierte StoDeco Fassadenelemente geben den Gebäuden des Projekts "Wohnen am Burggarten" in Hannover einen individuellen Charakter.

Stühlingen (ABZ). – Wärmedämm-Verbundsysteme mit harten Belägen sind nach Angaben des Herstellers Sto energieeffizient, wetterfest, robust und optisch ansprechend. Für die Produkte "StoTherm Mineral" und "StoTherm Vario" gibt es vier harte Oberflächenmaterialien: Klinker, Naturstein, Glasmosaik und plastische Fassadenelemente. Die Sto-Gruppe, zu der auch ein renommierter Keramik- und Klinkerhersteller sowie eigene Steinbrüche gehören, sammelt seit 25 Jahren Erfahrung mit harten Belägen auf WDVS. Bauteilanschlüsse seien daher ausgereift und Baustellenabläufe problemlos, so das Unternehmen. Robuste hochgedämmte Klinkerfassaden sparen Sto zufolge Heiz- und Kühlkosten. Komme bei ihnen im Rahmen des Systems "StoTherm Mineral" die Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2 zum Einsatz, falle das System besonders schlank aus. Die nicht brennbare Dämmplatte (A1 nach DIN EN 13501-1) mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/mK ist für keramische Beläge bauaufsichtlich zugelassen. Sowohl auf dem mit dem Umweltsiegel "Der Blaue Engel" ausgezeichneten "StoTherm Mineral" als auch auf dem EPS-basierten "StoTherm Vario" kommen Original-Klinker des "StoBrick"-Sortiments zum Einsatz. Die aus natürlichen Sedimenten gefertigten Steine stehen in unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, Kantenausprägungen und Materialstärken zur Verfügung. Dazu kommen zahlreiche materialtypische Farbvarianten.

Direkt auf dem Dämmsystem appliziert, sorgen bei den Sto-Systemen auch fünf Kalkstein-Sorten in drei abgestimmten Formaten für Vielfalt an der Fassade. Zu ihren Vorteilen gehören dem Unternehmen zufolge eine lange Lebensdauer, mechanische Belastbarkeit und Witterungs- sowie Frostbeständigkeit. Die Oberflächen variieren von glatt bis rau, sie können poliert, geschliffen, sandgestrahlt oder gebürstet werden. Die Vielfalt der Farbtöne, Maserungen oder Fleckungen sei groß, Muschelkalk beeindrucke zudem mit Strukturen von versteinerten Tieren und Pflanzen, so Sto. Die bauaufsichtlich zugelassene Applikation auf den Systemen "StoTherm Mineral" und "StoTherm Vario" erfolgt in Form von 10 mm dicken Steinfliesen, die in modular kombinierbaren Formaten vorliegen (524 x 79, 524 x 168 und 524 x 257 mm). Mit ihnen lassen sich zahlreiche Verbände (Läufer, Parkett, Reihung etc.) und unterschiedliche Fugenbilder umsetzen.

Die beiden langzeiterprobten Dämmsysteme eröffnen Unternehmensinformationen zufolge weitere Gestaltungsspielräume mit dreidimensionalen "StoDeco"- Fassadenelementen und Sto-Glass Mosaic. Erstere bestünden aus Verolith, einem mineralischen Werkstoff vulkanischen Ursprungs, der kompakt wie Stein und massiv, aber mit etwa 550 kg/m³ dennoch leicht zu handhaben sei. Die nichtbrennbaren Elemente seien druck- und stoßfest, feuchtebeständig und frostsicher. Sie werden ohne Spezialwerkzeuge verarbeitet. Werden Glasmosaikfliesen gewählt, kommen 8 oder 4 mm dicke Gläser zum Einsatz. Sie sind in verschiedenen Größen und zahlreichen Farbtönen erhältlich. Die auf einer Trägerfolie gelieferten Gläser (Mosaikbogen: 298 x 298 mm) werden direkt auf dem Armierungsmörtel verklebt.

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