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Widerstandsfähiger als Beton

Reaktionsharzmörtel nach einer Stunde belastbar

Silikal, Baustoffe

Seit mehr als sechs Jahrzehnten in der Industrie zuhause: Die Reaktionsharzböden von Silikal. Bewährt haben sich nach Herstellerangaben auch die Reparaturmörtel des Unternehmens, bspw. für die Ausbesserung oder zur Neueinrichtung von Fundamenten oder Rampen.

Mainhausen (ABZ). – Schnelligkeit und Belastbarkeit in fast allen Bereichen der Industrie seien zwei Aspekte der Reaktionsharzböden und Reparaturmörtel von Silikal, so das Unternehmen. Das gelte seit Jahrzehnten nicht nur für Produktionshallen und Lagerflächen, sondern auch für Maschinenfundamente und Rampen. Fußböden in der industriellen Produktion müssen einer Vielzahl an Ansprüchen genügen. Das beginnt bereits vor der Verlegung: Denn häufig ist Schnelligkeit gefordert, speziell im Sanierungsfall. Silikal-Beschichtungen, so das Unternehmen, boten hier einen Vorteil, da sie sich oft ganz ohne kostspielige Betriebsunterbrechung aufbringen ließen. Denn bereits nach einer Stunde sei die neu verlegte Fläche ausgehärtet und schon wieder voll belastbar.

Hohe mechanische Belastbarkeit und problemlose Reinigung gehören bei der Nutzung zu den Pluspunkten der fugenlos geschlossenen MMA(Methylmetacrylatharz)-Oberflächen. Auch die Resistenz gegen viele aggressive Stoffe zählt dazu. So bspw. auch gegen die Säure aus den Batterien der Gabelstapler, die u. a. an den Ladestellen oder auch im Lagerbereich immer mal wieder für Bodenbelastungen sorgen kann.

Der Reaktionsharz-Mörtel "R 17" kommt bei der Sanierung oder Neueinrichtung von Maschinen-Fundamenten für die Industrie zum Einsatz. Das bewährte System ist rd. 1 Std. nach dem Aufbringen ausgehärtet und dann mit einer Druckfestigkeit von ca. 75 N/mm² widerstandsfähiger als Beton.

Auch die Tatsache, dass sich der Einsatz der Industrie-Fußböden und Reparaturmörtel von Silikal problemlos bis in den Außenbereich ausdehnen lässt, sorge für überzeugende Argumente. Selbst bei niedrigen Temperaturen könnten Fahrwege für Anlieferung und Abtransport, Rampen und Podeste mit in das dauerhafte Gestaltungskonzept einbezogen werden.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 49/2017.

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