Geringes Eigengewicht

Lannutti setzt auf 200 Kögel Lightplus

Kögel Nutzfahrzeuge
Kögel Lightplus im Lannutti-Design. Foto: Kögel

Cuneo/Italien (ABZ). – Der italienische Logistikdienstleister Lannutti mit Hauptsitz in Cuneo erweitert den bereits aus über 1250 Zugmaschinen und über 2500 Aufliegern bestehenden Fuhrpark, um 200 neue Kögel Lightplus. Mit über 50 Jahren Erfahrung, 300.000 m² Lagerflächen und 1650 Mitarbeitern zählt Lannutti zu den großen und erfolgreichen Logistikern in Italien. Lannutti setzt mit den neuen Kögel Lightplus-Aufliegern auf besonders nutzlast- und gewichtoptimierte Fahrzeuge, die laut Hersteller nicht nur weniger Fahrten bei vorgegebenen Jahrestonnagen ermöglichen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck verbessern. Überzeugt haben Lannutti nach eigener Aussage die hohe Stabilität des Kögel Lightplus sowie die Möglichkeit, das geringe Eigengewicht von 5145 kg in der Grundausstattung mit Individualausstattungen noch weiter nach unten zu korrigieren. Die bestellten Lightplus-Auflieger sind serienmäßig mit dem neuen Kögel Außenrahmenprofil ausgestattet. Damit ist die Verzurrung des Ladegutes im Vario-Fix-Stahl-Lochaußenrahmen auch bei den optional verfügbaren Bordwänden möglich. Die serienmäßig enthaltenen 13 Paar Zurringe haben für ein einfacheres Handling seitliche Griff-Haken und verfügen über eine Zugkraft von 2500 kg. Die Vorderwand inkl. der vorderen Volumeneckrungen, die Eckrungen hinten sowie die Rückwandportaltür sind aus Aluminium gefertigt. Zudem verfügen, die Kögel Lightplus-Auflieger über das Ladungssicherungszertifikat DIN EN 12642 Code XL. Um das Gewicht der Fahrzeuge weiter zu reduzieren, hat sich Lannutti für gewichtsreduzierende Individualausstattungen entschieden. Dazu gehören Aluminium-Felgen, Aluminium-Sattelstützen, Aluminium-Luftvorratsbehälter, Aluminium-Dachspriegel und eine Portaltür aus einer leichten und sehr stabilen duroplastischen Sandwichpaneele mit einer aus der Luftfahrt bekannten Wabenkern-Füllung. Auf Wunsch ist die Bodentragfähigkeit des 30 mm starken und verschraubten Plattenbodens für eine Staplerachslast von 7200 kg ausgelegt. Um die Vorderwandinnenseite vor Beschädigungen beim Be- und Entladen zu schützen, ist ein 5 mm starkes und 200 mm hohes beschichtetes Stahlblech montiert, das auch mit dem Boden verschraubt ist. Das Heck der Fahrzeuge ist zudem mit einem Paar Gummirammpuffern ausgestattet, um einen erhöhten Anfahrschutz zu gewährleisten. Vervollständigt wird der Schutz durch ein querlaufendes Delta-Gummiprofil am Rahmenabschlussblech. Um auf die üblichen Alu- bzw. Holzlatten verzichten zu können, sind die Auflieger mit einer seitlichen Schiebeplane mit jeweils 24 senkrechten Alulatten je Seite bestückt. Zur weiteren Individualausstattung gehören Planenseile mit Halterungen, ein Kilometerzähler, ein Werkzeugkasten und vieles mehr.

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