Bilfinger-Chef nennt Zahlen für Mannheimer Stellenabbau

Mannheim (dpa). - Der Vorstandschef des kriselnden Industrie-Dienstleisters Bilfinger, Thomas Blades, hat Zahlen für den geplanten Stellenabbau in der Konzernzentrale in Mannheim genannt: Künftig sollen dort 220 Menschen arbeiten, sagte Blades dem „Mannheimer Morgen“ (Dienstag). Aktuell seien es 280. Bilfinger setze vor allem auf ein freiwilliges Abfindungsprogramm. Der Konzern sei durch Spartenverkäufe beim Umsatz deutlich geschrumpft, „deswegen müssen wir uns anpassen“. Gleichzeitig bekannte sich der Bilfinger-Chef zu Mannheim als Konzernsitz. Der Mietvertrag für das Verwaltungsgebäude laufe 2018 aus, im ersten Quartal 2017 wolle Bilfinger einen neuen Standort in Mannheim präsentieren. Derzeit gehe es weniger um Wachstum, sondern um die Stabilisierung des Unternehmens, sagte Blades. Am 14. Februar werde er seine neue Strategie für Bilfinger präsentieren.

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