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Dobrindt und Woidke schalten sich bei BER-Krise ein

Berlin (dpa). – In der Führungskrise am neuen Hauptstadtflughafen BER suchen die Verantwortlichen weiter eine Lösung. Jetzt schalteten sich auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke ein. Mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) berieten sie in Berlin über das weitere Vorgehen bis zur heutigen Aufsichtsratssitzung. Dann soll über die Zukunft von Flughafenchef Karsten Mühlenfeld entschieden werden, den Berlin und der Bund entlassen wollen.

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