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Gemeinhardt Gerüstbau Service

Auszubildende arbeiten an Albertbrücke

Roßwein (ABZ). – Seit 2001 sind Walter Stuber und Dirk Eckart erfolgreiche Unternehmer. Gemeinsam leiten sie die Geschicke der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH in Roßwein und den Niederlassungen in Braunschweig und Frankfurt/Main. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind für sie die "besten" Mitarbeiter. Dazu gehören für beide natürlich auch ihre Gerüstbauerauszubildenden. Um sie besonders fördern und auch fordern zu können, freut man sich immer wieder über besondere Aufträge für die Lehrlingskolonne.

Etwas Besonderes wird für die Jungs das Montieren des Sondergerüstes in Bogen 11 der Dresdner Albertbrücke. Die Firmenleitung gibt dabei nach eigenen Angaben keine Zeiten vor, so dass die Azubis unter fachlicher Anleitung ihres Ausbilders auch etwas lernen können, denn Erfahrung kommt ja nicht von alleine. "Früher haben wir unsere Lehrlinge immer in den normalen Gerüstbauer-Kolonnen mitlaufen lassen. Allerdings hatten sie dann auch von Anfang an einen gewissen Zeitdruck, mit dem sie leben mussten. Gerade am Anfang ist es aber wichtig, dass sie erst mal lernen, worum es überhaupt geht", weiß jetzt Dirk Eckart, Geschäftsführer der Roßweiner "Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH". "Da wir dies vor einiger Zeit erkannt haben, wurde unsererseits eine richtige Lehrlingskolonne aufgebaut unter Anleitung unseres Ausbilders Holger Bauschke." In dieser Spezialkolonne können die jungen Mitarbeiter das Gerüstbauerhandwerk von der Pike auf besser erlernen und dann auch verstehen. "Schließlich wollen wir, dass sie die Ausbildung mit einem ordentlichen Abschluss beenden und uns danach für viele Jahre als wichtige Mitarbeiter erhalten bleiben", so Eckart weiter. Erst seit dem 1. September sind der 16-jährige Felix Reinsch und der 18-jährige Markus Leopold im Rahmen ihrer Ausbildung beim Roßweiner Spezialgerüstbauer dabei. "Wir schätzen die Art, wie man hier mit uns umgeht. Auch merken wir, dass Gerüstbau eine Teamarbeit ist, bei der man sich auf den anderen verlassen muss. Das schafft untereinander auch eine gewisse Kameradschaft, denn ohne den jeweils anderen kommt man nicht weit", so die beiden Neulinge.

"Sich auszuprobieren steht also auf der Agenda in den nächsten Tagen unter der Dresdner Albertbrücke. Der Plan steht – jetzt muss er noch umgesetzt werden. Alle unsere Vorarbeiter sind geprüfte Gerüstbaukolonnenführer – Felix und Markus sind auf dem besten Weg dahin. Wir werden sie dabei bestmöglich fördern", so Dirk Eckart abschließend.

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