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Goldhofers STZ-VP 6

Wiemann setzt auf Multitalent

Der Liebherr LTR 1100 steht sicher auf der Tiefbettbrücke des Goldhofer STZ-VP 6.

Memmingen/Dortmund (ABZ). – Seit 1960 bietet die Firma Hubert Wiemann GmbH & Co. Autokrane KG ihren Kunden einen Verleihservice für Teleskop-, Raupen-, Mini- und Autokräne mit aktuell sieben Niederlassungen in Deutschland an. Schwertransporte, Abschlepp- und Bergungsdienste sowie Arbeitsbühnenvermietungen und CAD-Einsatzplanungen ergänzen das Portfolio des Unternehmens mit Stammsitz in Dortmund. Die Transportprofis der Firma Wiemann nutzen zur Lösung ihrer anspruchsvollen Logistikaufgaben die Schwerlasttechnik der Goldhofer Aktiengesellschaft. Spezialtechnik, wie der Kombinationssatteltiefbettauflieger vom Typ STZ-VP2+4, ist aus dem Fuhrpark der Niederlassung Nordhausen seit seiner Anschaffung nicht mehr wegzudenken.

Tobias Jung, Logistikleiter bei der Firma Wiemann, schätzt vor allem die Vielseitigkeit des STZ-VP 6, mit dem das Unternehmen sowohl externe Schwerlasttransporte für Kunden realisiert als auch interne Logistikaufgaben bewältigt: "Der STZ-VP 6 überzeugt uns immer wieder aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der großen Bandbreite an Zusatzequipment. Die diversen universellen Brückenvarianten, wie Tief-, Flach-, Bagger- und Kesselbett ermöglichen uns ein enormes Einsatzspektrum, das wir mit nur einem Fahrzeug bedienen können."

Zum Transport eines Teleskop-Raupenkrans LTR1100 von Liebherr wurde der Kombinationssattelauflieger STZ-VP 6 eingesetzt. Das Grundgerät des LTR 1100 weist eine Breite von 3500 mm auf, der Teleskopkran im eingefahrenen Zustand eine Länge von 13 149 mm. Um die Ladehöhe des Transports möglichst gering zu halten, entschied man sich für eine Fahrzeugkombination mit 300 mm Tiefbettbrücke, auf die der Kran mit einer Eigenhöhe von 3410 mm besonders platzsparend aufgeladen werden konnte. Auch das hohe Eigengewicht des LTR1100 von 56,4 t stellte für den Goldhofer Spezialtieflader STZ VP2+4 in der gewählten Kombination mit Flachbett kein Problem dar. Der STZ-VP 6 hat eine Achslast von je 12 t und lässt sich bei Bedarf von 2750 mm auf 3250 mm verbreitern.

"Wir schätzen vor allem die Wendigkeit des STZ-VP 6. Die Pendelachstechnologie, den großen Lenkeinschlag und den 600-mm-Achshub. Das sind die entscheidenden Eigenschaften für unsere Fahrer, um auf jedem Terrain dynamisch agieren zu können. Darüber hinaus schätzen wir die zahlreichen Ladungssicherungsoptionen; so können wir unsere Transportaufgaben sicher und 'in time' durchführen. In jedem Fall ist der STZ-VP 6 aus unserem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken", fasst es Tobias Jung zusammen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 38/2017.

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