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Grüne Flotte im Einsatz

Damit Altstädte noch schöner werden

Wendigkeit und die größere Bodenfreiheit durch die „hochgesattelten“ Portalachsen, die sonst in dieser Klasse keiner bietet, diese Aspekte überzeugten Rainer Kammann, Maschinenparkleiter bei Garten- und Landschaftsbauunternehmen Boymann, und veranlassten ihn für den Maschinenpark Volvo-Maschinen anzuschaffen. Inzwischen besteht die Hälfte der Flotte aus Volvo-Maschinen, alle seit 2017 angeschafft.

Ahlen (ABZ). – Das Garten- und Landschaftsbauunternehmen Boymann aus Glandorf im Landkreis Osnabrück hat sich auf die Innenstadtsanierung spezialisiert. Dabei setzt der Betrieb eine grüne Flotte von 25 Volvo-Maschinen ein. Garten- und Landschaftsbau ist für Boymann ein weites Feld. Er findet mitten in der Stadt, draußen auf dem Land, an Straßen und Gebäuden oder in der freien Landschaft statt. Die Arbeiten sind vielfältig: Stadtplätze bauen, Alleen pflanzen, Dächer begrünen, Spielplätze anlegen, Lärmschutzwälle aufsetzen und befestigen, Abbauflächen renaturieren, Radwege anlegen, Parkplätze pflastern, Wasserbecken bauen – als Zierde, mit einem Holzdeck zum Verweilen. Oder auch Versickerungsmulden nach gesetzlichen Vorschriften zur Oberflächenversickerung anlegen. Prestigeträchtige Projekte waren in jüngster Zeit die Mitarbeit an den Außenanlagen der Elbphilharmonie in Hamburg sowie die Arbeiten für die Landesgartenschau in Bad Iburg, wo zwischen Oktober 2017 und April 2018 auf drei großen Baubereichen zeitweise bis zu 20 Mitarbeiter mit bis zu 15 Maschinen im Einsatz waren. Einen besonderen Schwerpunkt stellt bei Boymann die Innenstadtsanierung dar. Hier sind die Niedersachsen bundesweit tätig. Aktuell sind größere Baustellen in Gelsenkirchen und in Düsseldorf auf der Königsallee, der „Kö“, in Arbeit. Aber auch eine mittlere Stadt wie Ahlen im westfälischen Münsterland erhält von Boymann eine Innenstadtverschönerung.

Teamwork: Der Allrounder L30G arbeitet bei der Altstadtsanierung in Ahlen perfekt mit dem 5-t-Bagger ECR50D zusammen.

Hier wird gerade auf mehr als 2000 m2 Fläche der Marktplatz vor der Kirche saniert. Dazu gehört die Erneuerung von Tragschichten, Deckschichten und Wasserabläufen ebenso wie die Erstellung einer neuen Oberfläche aus Natursteinplatten mit kleinteiligem Betonsteinpflaster als Weg. Außerdem wird ein neues Wasserspiel angelegt, für das es als Wasserreservoir und zur Wasseraufbereitung einen 26 t schweren Betonschacht unterirdisch zu erstellen gilt. Das 1980 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Glandorf und Niederlassungen in Hamburg und Dortmund beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter, betreibt eine eigene Baumschule und unterhält Spezialbereiche wie die Wassertechnik für die Anlage von Teichen und Brunnen sowie die Innenraumbegrünung. Eine Flotte von 50 Baumaschinen ist hierfür im Einsatz. Die Hälfte davon sind Volvo-Maschinen, alle seit 2017 angeschafft. „Wir standen vor der Entscheidung, Radlader erneuern zu müssen, und wollten alle Baumaschinen aus einer Hand beziehen“, berichtet Rainer Kammann, Leiter des Maschinenparks. Direkt nach der „bauma“ sei man dann mit Volvo ins Gespräch gekommen. „Eingestiegen sind wir mit einem Paket von sechs Radladern des Typs L30G, die wir ausgiebig getestet haben.

Das Ergebnis war super. Nur sechs Monate später folgten weitere sechs L30G. Dazu kamen mehrere Kompaktbagger von 2,7 bis 8,8 t Gewicht sowie drei 15-t- Raupenbagger ECR145E und ein 16-t-Mobilbagger EWR150E. Für uns sind das schon recht große Geräte. Nicht zu vergessen ein Walzenzug SD75B.“ Auf die Frage, was genau das Unternehmen an den Maschinen von Volvo überzeugt hat, muss Rainer Kammann nicht lange überlegen: „Bei den Radladern war es die ausgesprochene Wendigkeit und die größere Bodenfreiheit durch die ,hochgesattelten’ Portalachsen, die sonst in dieser Klasse keiner bietet. Damit kommt man überall hin, das macht die Lader für uns zu echten Allroundern. Und nicht zu vergessen die großen Tragkräfte, die den Radladern selbst dann noch einen besonders sicheren Stand verleihen, wenn sie z. B. schwere Container auf Lkw verladen müssen.“

Maschinenparkleiter Rainer Kammann (r.) vor dem Walzenzug SD75B mit Swecon-Kundenberater Norbert Neuhaus.

Bei den größeren Baggern schwärmt der erfahrene Maschinenparkleiter vor allem von der komfortablen und großen Kabine. „Ein weiterer Vorteil war auch der hydraulische Schnellwechsler ‚Powertilt’ direkt am Bagger, mit dem der Fahrer nicht nur die Anbauwerkzeuge wechseln kann ohne absteigen zu müssen, sondern mit dem er die Werkzeuge auch zu beiden Seiten um 90° schwenken kann. Das erleichtert zahlreiche Arbeiten. So lassen sich damit z. B. Böschungen auch mit einem Tieflöffel modellieren.“ Direkter Ansprechpartner von Boymann für Maschinenkauf, Service und Miete ist der Volvo- Handelspartner Swecon.

„Das läuft wirklich gut“, sagt Rainer Kammann. „Wir erledigen zwar 75 % unserer Arbeiten mit Eigengeräten, mieten aber 25 % bedarfsorientiert und zielgenau dazu. Die Maschinen sind immer bestens in Schuss, auch die Servicequalität von Swecon für unsere Maschinen lässt keine Wünsche offen. Wir haben dort als Ansprechpartner äußerst kompetente Mitarbeiter. Kleine Probleme werden von ihnen umgehend gelöst.“ Der Volvo-Anteil am Maschinenpark soll daher bald weiter steigen, stellt Rainer Kammann in Aussicht. So werden grüne Volvo-Baumaschinen von Boymann demnächst auf noch mehr Baustellen zur Innenstadtverschönerung zu sehen sein, wo sie der attraktiven Bausubstanz einen ebenso attraktiven Rahmen schaffen.

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