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Kritik an Plänen für neue Leverkusener Rheinbrücke

Düsseldorf/Leverkusen (dpa). – Wo kommendes Jahr die Grundpfeiler für die neue Leverkusener Rheinbrücke an der A1 errichtet werden sollen, liegen derzeit noch Altlasten einer früheren Giftmülldeponie. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) hält die Risiken, die das Bauvorhaben deshalb mit sich bringt, aber für beherrschbar. Man nutze eine Reihe technischer Maßnahmen, damit bei den Bauarbeiten keine schädlichen Stoffe nach außen treten könnten. Zudem werde es ständig Messungen geben, schrieb Groschek in seiner Antwort auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Klaus Voussem. Die Arbeiten für die neue, dringend benötigte Brücke sollen im kommenden Jahr beginnen. Die fast 50 Jahre alte derzeitige Rheinbrücke ist derart marode, dass sie nicht mehr zu retten ist.

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