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Mauerverbinder

Durch leicht gewellte Form verarbeitungsfreundlicher

Bever, Kleingeräte und Werkzeuge, Sicherheit

Stabil, materialsparend, oft verwendet und bald noch sicherer: der Mauerverbinder MV 300/5.

KIRCHHUNDEM (ABZ). - Nach der Devise „Sicherheit geht vor“ hat die Bever GmbH ihren Mauerverbinder MV 300/5 modifiziert. Der Stumpfstoß von Wänden ist nach seinem Siegeszug heute anerkannter Stand der Technik.

Bewährt hat sich der Mauerverbinder 300/5, der ständig weiterentwickelt und den Erfordernissen der Baustoffentwicklung angepasst wurde. Darüber hinaus ist das Produkt nach Herstellerangaben durch die leicht gewellte Form viel verarbeitungsfreundlicher geworden.

Der Vorteil liegt nach Informationen des Unternehmens in der hohen Funktion bei gleichzeitiger Einsparung teuren Edelstahls und reduzierten Herstellungskosten, wovon auch Handel und Handwerk profitieren.

Der nur 0,5 mm dünne Mauerverbinder entwickelt eine erstaunliche Stabilität. Dabei trägt die "Welle" zu den guten Auszugwerten in fast allen Stein-/Mörtelkombinationen bei. Untermauert wird die zuverlässige Funktion durch die bauaufsichtliche Zulassung (Z-17.1-748) des Deutschen Instituts für Bautechnik, heißt es von Herstellerseite.

So clever das System, so sicher soll die Verarbeitung des Mauerverbinders sein. Bedingt durch den kantigen Flachstahl besteht immerhin ein Risiko, insbesondere wenn das Verbindungsteil nach dem Einlegen in die Fuge auskragt. Die Bever GmbH hat die potentielle Gefahrenquelle entschärft, das heißt, die Ecken und Kanten sind abgerundet.

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