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Anker für gleichbleibenden Abstand

Barrierefreie Verankerung in 5-cm-Schritten zur Fassade (Einhängevariante).

Sundern (ABZ). – Gerüstverankerungen zur Lagesicherung und nachweislicher Standsicherheit gehören zu einem ordnungsgemäßen und den Zulassungen entsprechenden Gerüst dazu. Doch die Verankerung von Gerüsten sind nach Angaben des Unternehmens Gelog Gerüstbau-Logistik-Systeme in der heutigen Zeit zunehmend ein Problem. Das liege an der Bauweise der Gebäude und an den aus der EnEV resultierenden immer stärker werdenden Wandaufbauten. Fast jedes Gerüst für den Neubau- bzw. Sanierungssektor werde heute mit einer innenliegenden Konsole 0,22/0,32 m erstellt, um vernünftige Arbeitsabläufe an der Fassade zu ermöglichen. Durch diesen Umstand seien an den meisten Knotenpunkten Konsolen installiert, die ein Verankern am Knotenpunkt unmöglich machen würden. Ebenso sei es bei Fensterbändern und anderen Anbauten. Aus diesem Grund würden die Verankerungspunkte meistens unterhalb des Knotenpunktes installiert. Das habe zur Folge, dass die Abstandshalter direkt in den Verkehrsweg hinein ragen und die Durchgangshöhe bzw. -breite reduzieren. Bei kurzen Gerüstankern oder V-Ankern müssten die Rohrenden 5–6 cm über die Kupplung hinaus ragen, da sonst das Rohr des Abstandshalters eingedrückt werden könne. In beiden Fällen sei der Verkehrsweg verengt. Für dort arbeitende Personen steige die Gefahr, sich am Kopf zu verletzen.

Die neue Generation von Gelog Gerüsthaltern GH-110/160/210 beseitigt den Herstellerangaben zufolge dieses Problem. Ein barrierefreies Arbeiten sei garantiert. Die Halterungen könnten ohne Fassadenaufbauten direkt mit Ösenschrauben oder Ringmuttern am Gebäude befestigt werden. "Bei Fassadenaufbauten mit WDVS/Riemchen oder Klinker können wir in Verbindung mit dem Gelog HD-SAS Ankersystem eine nachweislich sicheren Befestigung gewährleisten", so ein Sprecher des Unternehmens.

Der Gelog GH-110/160/210 werde als Ersatz für herkömmliche Abstandshalter im Gerüstbau angewendet. Er befestige das Gerüst und gewährleiste einen geregelten und gleichbleibenden Abstand zum Bauwerk. Herkömmliche Abstandshalter könnten in drei Punkten zu Fehlern führen. So könne die Verstellbarkeit mittels Normalkupplung der Halter dazu führen, dass die Gerüste zur Wand laufen oder sich davon entfernen – in jeder Ankerebene, falls nicht genau mit einem Zollstock der Abstand gemessen wird. Den zweiten wichtigen Punkt stelle die in den meisten Fällen vorgenommene Befestigung am Innenstiel da. Denn unter Belastung könne der Halter am Rohr verdrehen, und die Horizontallastaufnahme sei nicht mehr gewährleistet. Der dritte Punkt sei die Verletzungsgefahr durch die Rohrstücke der Abstandshalter. Diese stünden in den meisten Fällen mindestens 10 cm in den Verkehrsweg hinein. Mit dem Gelog GH-220 Gerüsthalter in Verbindung mit dem Gelog HD-SAS Ankersystem würden alle diese Fehler und Gefahrenquellen vermieden. Der gleichbleibende Abstand zur Fassade sei sichergestellt, der Verkehrsweg barrierefrei. Die Horizontallastaufnahme sei gewährleistet. Durch geringeres Gewicht werde das Personal entlastet. Das System sei auch mit kurzen Ringösen einsetzbar. Die Zug-Drucklasten würden V-Ankertraverse bis zu 12,5 kN entsprechen.

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