Layher-Geschäftsführer Wolf Christian Behrbohm

Die Anforderungen verändern sich kontinuierlich

Layher Gerüstbau
Layher-Geschäftsführer Wolf Christian Behrbohm. Foto: Layher

Die Pandemie-Folgen wirken sich auf Unternehmen im Gerüstbau mehr oder weniger stark aus. Layher hat diese Herausforderungen gemeistert und arbeitet mit Blick auf die nächste bauma mit Hochdruck an zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen. ABZ-Chefredakteur Kai-Werner Fajga sprach mit Layher-Geschäftsführer Wolf Christian Behrbohm über Gegenwart und Zukunft des Gerüstbaus.

ABZ: Herr Behrbohm, die Corona-Krise hält Deutschland weiter in Atem. Wie hat sich das Geschäft für Ihr Unternehmen in den letzten zwölf Monaten entwickelt?

Behrbohm: Die Auswirkungen der Corona-Krise haben sich auch im Gerüstbau bemerkbar gemacht – je nach Einsatzbereich zeichnet sich jedoch ein differenziertes Bild. Vor allem unsere Kunden aus der Veranstaltungsbranche sind stark von der aktuellen Situation betroffen. In der Bauindustrie ist die Gerüstbaudienstleistung weiterhin gut nachgefragt und auch in der Industrie scheint sich die Lage zu normalisieren. Bei einigen Anlagen in der Prozessindustrie stehen nun die Wartungsarbeiten an, die infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit zunächst verschoben wurden. Davon profitieren auch unsere Kunden, die sich auf den Industriegerüstbau spezialisiert haben.

ABZ: Welche Maßnahmen haben Sie im Unternehmen bezüglich der Pandemie-Bewältigung getroffen, welche bleiben weiter bestehen?

Behrbohm: Wir arbeiten seit Beginn der Pandemie eng mit den zuständigen Behörden zusammen und haben auf Basis einer eingehenden Gefährdungsbeurteilung frühzeitig ein für jeden Tätigkeitsbereich angepasstes Hygienekonzept entwickelt, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Dazu gehören zum einen technische Schutzmaßnahmen wie Plexiglaswände und zum anderen organisatorische Maßnahmen wie Schichtmodelle in der Verwaltung sowie die konsequente Durchführung von Online-Konferenzen für interne Abstimmungen. Natürlich freuen wir uns alle auf die Rückkehr zu mehr Normalität. Dennoch hat sich die verstärkte Nutzung digitaler Tools inzwischen als fester Bestandteil im Arbeitsalltag etabliert und wird – wo möglich – sicherlich auch nach Corona bestehen bleiben.

ABZ: Wie haben sich ihre Kundenbeziehungen durch Corona verändert?

Behrbohm: Layher steht für eine umfassende Beratung – sei es durch unsere erfahrenen Gebietsverkaufsleiter vor Ort, durch unseren qualifizierten Vertriebsinnendienst oder durch unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren bundesweit 30 Service-Stützpunkten. Neben dem persönlichen Austausch kamen hier auch schon in der Vergangenheit vermehrt digitale Kommunikationsmittel und Kanäle wie Webinare zum Einsatz. Dies hat sich in den letzten zwölf Monaten natürlich intensiviert. Wir sind aber überzeugt, dass der persönliche Kontakt dadurch keinesfalls ersetzt werden kann und freuen uns heute schon auf das Wiedersehen mit unseren Kunden. Mit zahlreichen Firmen aus dem Gerüstbau, der Bauindustrie und dem Handwerk arbeiten wir seit vielen Jahren partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen – teils sogar schon in der dritten Generation.

ABZ: Layher startete im Februar 2021 die Branchenplattform "Layher.Live". Was waren die Beweggründe?

Behrbohm: Ein wichtiger Bestandteil unserer umfassenden Beratung ist der Wissenstransfer. Als führender Hersteller von Systemgerüsten mit inzwischen über 75 Jahren Erfahrung im Bereich Gerüstbau wollen wir unser Know-how an unsere Kunden weitergeben, damit sie immer den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Markt haben. Dazu gehören beispielsweise unsere ausführliche Technische Dokumentation, unser Schulungsprogramm in Theorie und Praxis sowie die Layher Stammtische – eine wichtige Informationsplattform mit Fachvorträgen und der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch unter Branchenkollegen. Obwohl es im letzten Sommer danach aussah, dass diese bei unseren Kunden äußerst beliebten Veranstaltungen unter Einhaltung des Hygienekonzepts stattfinden können, war es aufgrund der zweiten Corona-Welle letztlich doch nicht möglich. Wir haben uns deshalb entschlossen, neue Wege zu gehen und mit Layher.Live die erste interaktive Branchenplattform für die Gerüstbaubranche zu entwickeln: Mit kurzen Impulsvorträgen, Podiumsdiskussionen und Interaktionsmöglichkeit für Zuschauer.

ABZ: Was sind Ihre Erfahrungen mit der Plattform, beziehungsweise dem virtuellen Kundenkontakt?

Behrbohm: Die erste Veranstaltung zum Thema "Personal im Gerüstbau" war ein großer Erfolg: zahlreiche Zuschauer, ein wichtiges Branchenthema und ein überaus positives Feedback. Ein entscheidender Erfolgsfaktor war hierbei sicherlich die Interaktionsmöglichkeit für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer. Es war uns zu wenig, unsere Stammtisch-Veranstaltungen einfach vorübergehend online abzuhalten. Wir wollten vielmehr ganz bewusst bewährte Bausteine wie lebhafte Diskussionsrunden und den Austausch unter Branchenkollegen in die digitale Branchenplattform integrieren – ein Angebot, das angenommen wurde. Es herrschte nicht nur eine rege Teilnahme an den Live-Umfragen, sondern es wurden auch viele Fragen gestellt. Diese haben wir dann im Rahmen der Podiumsdiskussion erörtert.

ABZ: Werden Sie dieses Konzept weiterentwickeln?

Behrbohm: Auf jeden Fall. Allerdings soll Layher.Live unsere bewährten Stammtische keinesfalls ersetzen. Wir denken, dass gerade der persönliche Erfahrungsaustausch in ungezwungener Runde für unsere Kunden einen großen Mehrwert bietet – dies wurde uns auch im Nachgang zurückgespiegelt. Layher.Live wird vielmehr ein weiterer Baustein unseres umfangreichen Informationspakets darstellen. Wir planen bereits die nächste Veranstaltung – Kunden und Interessenten dürfen gespannt sein.

ABZ: Welche Rolle spielte/spielt der Faktor Arbeitssicherheit?

Behrbohm: Das Thema Arbeitssicherheit im Gerüstbau hat in der öffentlichen Wahrnehmung infolge der überarbeiteten TRBS 2121 Teil 1 stark an Bedeutung gewonnen – verbunden mit dem leisen Nachklang, dass die Sicherheitsmaßnahmen im Gerüstbau vermutlich nicht ausreichend waren. Dem ist nicht so. Unsere Gerüstbaukunden haben schon immer eine Gefährdungsbeurteilung erstellt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet, dies ist nicht neu. Auch für uns als Hersteller hat das Thema Arbeitssicherheit in der Produktentwicklung seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Allerdings ist dies nicht der einzige Faktor, den wir berücksichtigen. Unser Anspruch ist es, Produkte zu entwickeln, die dem Dreiklang aus Sicherheit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit gerecht werden. Alles andere ist für unsere Kunden aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll. Hier setzen wir an allen Facetten unserer Systeme an – also beispielsweise an der Montagefolge oder auch beim Material – wie bei unserem witterungsunabhängigen Kunststoffboden Xtra-N. Dieser ist leicht zu reinigen, langlebig im Einsatz und damit sicher in der Anwendung.

ABZ: Was waren, oder sind die größten marktwirtschaftlichen Herausforderungen für Layher?

Behrbohm: Die Bauindustrie verändert sich kontinuierlich – und mit ihr die Anforderungen an den Gerüstbau. Nehmen Sie Infrastrukturmaßnahmen wie Brückenbau und Brückensanierung – seit einiger Zeit ein zentrales Thema. Für unsere Kunden ergeben sich hier neue Aufgabenstellungen, für die wir als Hersteller neue Lösungen entwickeln. Ziel ist, dass unsere Kunden neue Aufgaben schnell, wirtschaftlich und sicher realisieren können. Bei Layher sind wir aber gewohnt, mit solchen Veränderungen umzugehen – die Verbreiterung des Anwendungsspektrums unserer Systeme sehen wir schon immer als einen maßgeblichen Teil unseres Versprechens an, für Kunden "mehr möglich" zu machen. Die vor der Corona-Pandemie über mehrere Jahre überdurchschnittlich gestiegene Nachfrage kann dagegen zweifelsohne als eine große Herausforderung bezeichnet werden.

ABZ: Layher hatte zuletzt in hohem Maße in Maschinen und Anlagen investiert. Wo lagen ihre Schwerpunkte in 2020?

Behrbohm: Layher investiert im Rahmen einer langfristig angelegten Investitionspolitik regelmäßig in neue Maschinen und Anlagen – allerdings wurden diese Investitionen infolge der großen Nachfragesteigerungen noch einmal signifikant erhöht. Unsere Gesellschafter haben einen umfassenden Einblick ins Tagesgeschäft und als Familienunternehmen können wir dadurch sehr schnell auf Marktsituationen reagieren. So wurde auch der Entschluss für ein drittes Fertigungswerk gefasst. Hier arbeiten wir derzeit im Hintergrund gezielt an den vorbereitenden Planungen und hoffen, noch in diesem Jahr mit der Umsetzung beginnen können. Im Hinblick auf den Markt lag und liegt auch künftig ein Schwerpunkt auf der Beratung und Begleitung unserer Kunden beim Thema Digitalisierung. Unserer Erfahrung nach basieren erfolgreiche Gerüstbauprojekte auf drei Säulen: dem richtigen Produkt, qualifiziertem Personal – und einer guten Vorplanung. Und diese erfolgt heutzutage digital.

ABZ: Wo liegen ihre Schwerpunkte im aktuellen Jahr?

Behrbohm: Auch wenn die auma erst einmal verschoben wurde, übrigens ein richtiger und rechtzeitiger Schritt, wirft sie doch ihre Schatten voraus. Wir arbeiten wieder mit Hochdruck an zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen, die den Gerüstbau schneller, einfacher und sicherer machen. Wie es unsere Kunden eben von Layher gewohnt sind. Mehr verraten wir vorerst aber noch nicht.

ABZ: Was sind ihre Ziele für das laufende Geschäftsjahr?

Behrbohm: Unser Ziel ist der Erfolg unserer Kunden – gestern, heute und auch in Zukunft. Als Ergänzung zu unseren wirtschaftlichen Systemlösungen bieten wir unseren Kunden außerdem ein Mehr an Service – und dies in jeder Projektphase.

Aktuell führen wir gerade ein neues Service-Produkt ein, und zwar die minutengenaue Sendungsnachverfolgung AVIS-Plus. Nicht nur bei zeitkritischen Projekten ist es bezüglich Zeit-, Personal- und Ressourcenplanung wichtig, verlässliche Daten über die Anlieferung von neuem Gerüstmaterial auf der Baustelle zu erhalten, sondern auch beim Versand der Bestellung ans eigene Lager. Lagermitarbeiter müssen bei Anlieferung vor Ort sein – eventuell ist die Anmietung von Transportfahrzeugen wie Gabelstaplern nötig. Mit AVIS-Plus haben unsere Kunden künftig mehr Planungssicherheit. Ein weiteres Ziel ist – soweit Corona es zulässt – die Eröffnung von zwei weiteren Schulungszentren in Deutschland. Abgesehen von unseren kundenindividuellen Schulungen findet unser umfangreiches Seminarangebot bislang zentral in unserem Kundenzentrum am Stammsitz in Eibensbach statt. Künftig soll dies auch dezentral möglich sein, was den zeitlichen Aufwand für unsere Kunden je nach Standort deutlich reduziert.

ABZ: Was gibt es Neues aus ihrer Produktentwicklung?

Behrbohm: Unsere Entwicklungsingenieure arbeiten kontinuierlich an der Neu- und Weiterentwicklung unserer Systemlösungen. Dazu gehören Ausbau- und Ergänzungsbauteile für neue Anforderungen, wie das bereits angesprochene Thema Infrastrukturmaßnahmen. Dazu gehört es aber auch, die Layher Systeme immer weiter zu optimieren und Gutes noch besser zu machen. Ein ganz aktuelles Beispiel ist der neue Stalu-Boden Plus – die Weiterentwicklung unseres bewährten Stalu-Bodens. Dabei handelt es sich um einen leichten Aluminiumböden mit robuster Stahlkappe.

Um die Nutzerfreundlichkeit und Effizienz weiter zu erhöhen, wurde das Design des Bodenprofils auf Basis computergestützter Entwicklungsmethoden neu gestaltet. Neben der hohen Wirtschaftlichkeit bei Montage und Logistik ist die Neuheit dank gesteigerter Tragfähigkeit, geringer Durchbiegung und sicherem Laufgefühl für den Praxisalltag auf der Baustelle ein echtes "Plus".

ABZ: Wie beurteilen Sie vor dem Hintergrund der aktuellen Corona- und Marktsituation die Zukunft im Fassadengerüstbau?

Behrbohm: Grundsätzlich kann man sagen, dass der Fassadengerüstbau wie viele andere Gerüstanwendungen in der Bauindustrie auch in der Corona-Krise gut nachgefragt ist, allerdings infolge geänderter rechtlicher Rahmenbedingungen vermehrt im Fokus steht – dies hatte ich ja bereits erwähnt. Die Diskussion dreht sich hier vor allem um den vorlaufenden Seitenschutz, der bei Fassadengerüsten jetzt gefordert wird. Aber – was gerne unerwähnt bleibt – nur bei durchgehender Gerüstflucht. Unserer Meinung nach ist es der falsche Ansatz, sich nur auf einzelne Bauteile zu konzentrieren. Mit unseren Kunden versuchen wir, die Situation im Fassadengerüstbau ganzheitlich zu analysieren und für jeden Kunden die individuell richtige Systemlösung zu suchen. Sind Gerüstbauer vornehmlich auf Fassadengerüste spezialisiert, ist das Blitz Gerüst als das Rahmensystem im Markt auch weiterhin die wirtschaftliche Lösung. Möchten sich Kunden vielseitiger ausrichten und auch andere Lösungen rund um die Baustelle anbieten, kann das modulare Fassadengerüstsystem AGS die richtige Lösung sein. Auf Basis des bewährten AllroundGerüsts entwickelt, lässt sich das AGS mit allen Allround-Standard- und Ausbauteilen wie Konsolen kombinieren und ist damit überaus flexibel im Einsatz. Dass sowohl das Blitz Gerüst als auch das AGS einen vorlaufenden Seitenschutz gemäß TRBS 2121 Teil 1 beinhalten, ist dabei selbstverständlich.

ABZ: Die Digitalisierung von Planungs- und Bauprozessen bleibt auch ein Dauerthema der Baubranche. Wie beurteilen Sie das Thema?

Behrbohm: Die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich – auch im Gerüstbau. Von Kostenkontrolle und einem verbesserten Materialmanagement bis hin zu Planungs- und Terminsicherheit dank effizienter und ungestörter Bauabläufe. Dementsprechend steigen auch die Anforderung seitens der Baustelle gegenüber Gerüstbauunternehmen, wir hatten das Thema ja bereits kurz angesprochen. Gerüste als temporäre Konstruktionen sind aber kein Teil des eigentlichen Bauwerks. Um unsere Kunden zu unterstützen haben deshalb mit Layher SIM – kurz für Scaffolding Information Modeling – einen praxisorientierten Prozess zur Digitalisierung der gerüstspezifischen Prozesse Planung, Logistik und Ausführung entwickelt. Für die Umsetzung steht mit der LayPLAN SUITE zudem eine integrierte Softwarelösung zur Verfügung – mit passenden Modulen für jeden Bedarf. Gerade während der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Layher SIM und der LayPLAN SUITE weiter gestiegen und wir haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Webinare sowie kundenindividuelle Online-Workshops veranstaltet und Kunden dabei auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleitet. Wichtig ist es, für jede Firma zu analysieren, wo digitalisierte Prozesse tatsächlich zu einer Steigerung von Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Qualität beitragen können. Daran lässt sich dann entsprechend anknüpfen, denn Layher SIM ist ein sehr flexibles Konzept – in Bezug auf Umsetzung aber auch Software.

ABZ: Welche Wünsche tragen ihre Kunden diesbezüglich an das Unternehmen heran?

Behrbohm: Eine eingehende Beratung und Begleitung hatte ich ja gerade schon genannt. Viele unserer Kunden haben das Thema Digitalisierung inzwischen fest in ihren Unternehmensprozessen verankert und möchten die nächsten Schritte gehen. Wir bauen Layher SIM daher immer weiter aus. Unser neuestes Service-Angebot ist das Thema 3D-Scan. Falls unseren Kunden bei Projekten noch keine verlässlichen 3D-Modelldaten vorliegen – dies ist bei historischen Gebäuden, Kirchen oder Brücken oft der Fall – müssen diese bislang zeitaufwendig nachmodelliert werden. Mit einem 3D-Laserscanner generieren die Layher Anwendungsingenieure jetzt millimetergenaue Daten von Bauwerken. Dies erleichtert die 3D-Planung in LayPLAN CAD deutlich. In Kürze steht zudem das Release eines neuen LayPLAN-Moduls an – es handelt sich dabei um LayPLAN TO REVIT. Damit können Gerüstbauer ihre dreidimensional geplanten Gerüstmodelle künftig einfach ins sogenannte RVT-Datenformat konvertieren und an Bauunternehmen, Planer und Architekten für die Weiterverarbeitung in Revit übergeben – mit allen notwendigen Geometrie- und Metadaten der verbauten Gerüstbauteile wie das Bauteilgewicht oder die Artikelnummer. Bei Interesse stehen unsere Spezialisten gerne zur Verfügung. Ich lade alle Leser ein: Sprechen Sie uns an!

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