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Objektbezogenes Konfektionieren von Balkon- und Fassadenplatten

Gebäude dekorativ gestalten und wirksam schützen

"Es grünt so grün" – Fassadenplatten auf HPL-Basis werden von Sprela für viele Einsatzzwecke im Außenbereich auftragsbezogen konfektioniert, sehen gut aus, sind pflegeleicht und trotzen allen Widrigkeiten, verspricht das Unternehmen.

Spremberg (ABZ). – Holzwerkstoffspezialist und Schichtstoff-Erfinder Sprela aus dem brandenburgischen Spremberg bietet konfektionierte Ware für Bauherren, Immobilienplaner und Architekten. Die vom Unternehmen objekt- beziehungsweise auftragsbezogen komplett vorbereiteten Kronoart-HPL-Platten kommen als sowohl dekorative als auch effizient schützende Gebäude-Fassadensysteme ebenso zum Einsatz wie als wetterfeste Balkonbrüstungen, Sonnenblenden oder Zaun- beziehungsweise Handlauf-Anlagen.

Die Sprela GmbH hat sich laut eigenen Angaben einen sehr guten Ruf als Konfektionierer von HPL-Holzwerkstoffplatten gemacht. Das verdankt das Unternehmen nicht zuletzt den im öffentlichen und privatem Raum bereits häufig auf den ersten Blick wahrnehmbaren Fassadenverkleidungen, Außentrennwänden oder beispielsweise Balkonbrüstungen.

Objekt- beziehungsweise auftragsbezogen konfektioniert Sprela diese Platten für alle gewünschten Einsatzbereiche in Architektur und Landschaftsbau. Mithilfe eines effizienten Optimierungsprogramms werden aus Rohplatten bis zu 5600 x 2040 mm Größe die gewünschten Einzelelemente zugeschnitten. Die Teile werden anschließend kantenbearbeitet, je nach Einsatz an Fassade oder als Balkonbrüstung gefast oder gerundet.

CNC-gesteuerte Formatfräsen stellen die gewünschten Ausschnitte her, Bohraggregate schaffen für Schraub- oder Nietverbindungen die exakt positionierten Befestigungsbohrungen gemäß technischer und statischer Vorgaben. Dieser Prozessschritt ist herausfordernd, weil immer nur eine Bohrung den künftigen Fixpunkt des Elements darstellt – alle anderen Bohrlöcher sind Gleitpunkte, um dynamische Lasten zu kompensieren.

Die für die Konfektionierung eingesetzten Kronoart-Platten mit 6 oder 8 mm Stärke zeichnen sich durch sehr gute Materialeigenschaften aus, die unter anderem mit außergewöhnlicher Widerstandsfähigkeit und dekorativer Ästhetik punkten. Insgesamt werden 48 Uni- sowie 27 Holz- und Fantasiedekore angeboten.

Zur gestalterischen Vielfalt kommen laut Sprela weitere handfeste Vorteile: Hohe Drücke und Temperaturen bei der Beschichtung lassen ein Material entstehen, welches hervorragend zu bearbeiten, leicht zu handhaben, stabil, fest und extrem witterungsbeständig ist.

Die Hochdrucklaminatplatten für eine dekorative Verwendung im Außenbereich unter erschwerten Bedingungen (EDF) und direkter Einwirkung von UV-Strahlung, Regen und Frost erfüllen die Norm EN 438-6.

Egal also, ob Schnee, Sonne, Wind oder hohe Luftfeuchtigkeit – sowohl auf der Oberfläche als auch im Platteninnern erfolgten keine physikalischen oder chemischen Veränderungen, die Platten quellten oder schwünden nur minimal (< 2 %) und selbst heftige Temperaturwechsel blieben folgenlos, so das Unternehmen.

Damit der für den Hochbau entscheidenden Argumente nicht genug, denn standardmäßig wird Brandschutzklasse B-S1, d0 (EN 13501) beziehungsweise B1 nach DIN 4102 erreicht. Somit schmelzen oder tropfen die Platten unter Einfluss von Hitze beziehungsweise offener Flamme nicht, sie bleiben formstabil, brechen nicht und emittieren keine giftigen, gefährlichen Dämpfe.

Die herausragende Eignung der HPL-Fassadenplatten für den Außenbereich resultiert zudem daraus, dass physischer Vandalismus spurlos an ihnen vorbeigeht – übrigens ebenso spurlos, wie die Entfernung unerwünschter Graffiti oder anderer "künstlerischer" Selbstdarstellungen mit den entsprechenden Lösemitteln auch.

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