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Sto-Stiftung

Partizipative Architektur fördern

Die Jury des Summerschool-Wettbewerbes bestand aus (v. l.): Prof. Dr. Andres Lepik, Prof. Peter Cheret, Kristina Bacht und Uwe Koos.

Essen (ABZ). - Erneut haben sich Fakultäten und Fachbereiche für Architektur an Hochschulen aus ganz Europa beim Summerschool-Wettbewerb der Sto-Stiftung beworben. Aus zahlreichen Einreichungen wählte die Jury im Februar sechs Anträge aus, die in Konzept und Umsetzung Projekte mit internationaler studentischer Beteiligung fördern. Allen gemeinsam ist ein Fokus auf Nachhaltigkeit, energetisch sinnvolle Bauweisen sowie Social Design. Im Mittelpunkt der Architektur steht dabei der Mensch, der aktiv in den Entstehungsprozess eingebunden wird. Die Jury bestand aus Sto-Stiftungsrat Prof. Peter Cheret, Prof. Dr. Andres Lepik, Direktor des Architekturmuseums und Professor für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis an der TU München, Kristina Bacht, Verlagsleiterin AIT-Dialog und Uwe Koos, Vorsitzender des Stiftungsvorstands. Peter Cheret freut sich über die Ergebnisse des Wettbewerbes: „Sie zeigen eindrücklich die Vitalität der einzelnen Vorhaben – ganz besonders dort, wo soziale und ebenso kulturelle Themen im Mittelpunkt stehen.“ Auch für Andres Lepik macht die Möglichkeit, Social Design zu fördern, einen wichtigen Eckpfeiler des Wettbewerbes aus: „In den Summerschools lernen Studierende der Architektur, wie sie soziale Fragen konkret in die Planung und Gestaltung einbringen können. Hier bringt die Förderung durch die Sto-Stiftung nachhaltige Wirkung auf mehreren Ebenen.“

Für die ausgewählten Summerschools steht eine Fördersumme von insgesamt 150.00 Euro zur Verfügung:


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