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Vorreiter bei der Digitalisierung

Minister Pinkwart zu Besuch bei Deutz

Hoher Besuch bei Deutz (v. l.): Dr. Frank Hiller, Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Andreas Strecker, Vorstand Finanzen, Personal, Einkauf und Information Services der Deutz AG.

Köln (ABZ). – Die Themen Innovation und Digitalisierung standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Deutz-Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Hiller sowie Deutz-Finanzvorstand Dr. Andreas Strecker. Der Minister besuchte kürzlich die Deutz AG, um sich vor Ort über neue Technologien und Konzepte des Unternehmens zu informieren.

Durch den Erwerb des Elektroantriebs-Spezialisten Torqeedo verfügt Deutz über umfassende Systemkompetenz hinsichtlich Batteriemanagement, Elektromotoren und Leistungselektronik sowie der Integration dieser Komponenten in elektrifizierte Antriebe.

Am Beispiel eines Off-Highway Hybrid-Demonstrators, den das Unternehmen erst vor wenigen Tagen auf der Intermat in Paris erstmals vorgestellt hatte, stellte der Deutz-Vorstand die eigene Elektrifizierungsstrategie vor und erläuterte, wie dieses Know-how für künftige Entwicklungen im Off-Highway-Kerngeschäft genutzt werden soll. Prof. Dr. Pinkwart zeigte sich beeindruckt von den innovativen und umweltfreundlichen neuen Antriebssystemen von Deutz und lobte den Erfindergeist und die starke technologische Basis von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen.

"Deutz war einer der Treiber der industriellen Revolution und eines der erfolgreichsten Startups der damaligen Zeit. Und jetzt schreitet das Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung wieder voran", so der Minister. Auch die verschiedenen Digitalisierungskonzepte des Unternehmens standen im Mittelpunkt des Besuchs, darunter die "Deutz Connect App", eine App-basierte Lösung zur mobilen Motordiagnose, die Minister Pinkwart in einer Live-Anwendung testen konnte. "Es freut uns sehr, dass wir Prof. Dr. Pinkwart, für den die Themen Innovation und Digitalisierung in besonderer Weise im Fokus stehen, mit unseren Lösungen zur Elektrifizierung und unseren Digitalisierungskonzepten überzeugen konnten. Sein Interesse an unserem Unternehmen ist eine große Anerkennung für uns", erklärt Deutz-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 19/2018.

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