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Wasserschaden stoppt Justizzentrum

Bochum (dpa). – Ein gewaltiger Wasserschaden bedroht die Fertigstellung des 146 Mio. Euro teuren Justizzentrums in Bochum. Ein Schlauch sei geplatzt und habe große Teile des Untergeschosses zentimeterhoch unter Wasser gesetzt, teilte der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes (BLB) jetzt mit. In dem Gebäude sollen Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht und die Staatsanwaltschaft künftig unter einem gemeinsamen Dach ihrer Arbeit nachgehen. Die Übergabe des Gebäudes an die Justiz war für Ende des Jahres geplant, doch das sei angesichts der Überschwemmung jetzt "sehr ehrgeizig". Von den Wasserschäden sei auch die Haustechnik betroffen, teilte der BLB mit. Wie hoch der entstandene Schaden sei, stehe noch nicht fest.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 43/2016.

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