Akkubetriebene Asphaltverdichtung

Boden ohne Emissionen verdichten

Wacker Neuson Verdichtungstechnik Straßenbautechnik
Die akkubetriebenen Vibrationsplatten haben genauso viel Leistung wie die konventionellen Modelle der gleichen Größenklasse. Foto: Wacker Neuson

München (ABZ). – Für die emissionsfreie Bodenverdichtung bietet Wacker Neuson u. a. die beiden akkubetriebenen Vibrationsplatten AP1840e und AP1850e an. Beide Modelle sind optional auch mit Wassertank und Berieselungsset erhältlich, wodurch sie sich für die Asphaltverdichtung besonders gut eignen. Die vorwärtslaufenden akkubetriebenen Vibrationsplatten AP1840e und AP1850e mit einer Arbeitsbreite von 400 bzw. 500 mm sei genauso leistungsstark wie die konventionellen Modelle der gleichen Größenklasse, so der Hersteller. Sie arbeitete emissionsfrei, daher seien auch strenge Auflagen, bspw. beim Straßen- und Wegebau im innerstädtischen Bereich, kein Problem. Durch den optionalen Wassertank eignete sie sich zur Verdichtung von Asphaltflächen. Auch alle weiteren klassischen Verdichtungsarbeiten könnten mit den akkubetriebenen Vibrationsplatten erledigt werden. Nachdem Wacker Neuson im Jahr 2018 die zero emission Reihe um diese beiden Modelle erweiterte, folgte 2019 die Akkuplatte AP2560e. Mit einer Arbeitsbreite von 600 mm ist sie die Spezialistin für das Einrütteln von Verbundsteinpflaster, kann aber genauso für klassische Verdichtungsarbeiten auf granularen Böden eingesetzt werden. Darüber hinaus erleichtere sie auch Arbeiten im Innenraum und weiteren emissionssensiblen Bereichen wie im Graben und Verbau.

Ob Asphaltverdichtung, Bodenverdichtung im Grabenbau, beim Einrütteln von Pflaster oder auch der Verdichtung von Beton mit Innenrüttlern: Durch das flexible Konzept eines leistungsstarken Wechselakkus könnten Anwender ohne größere Unterbrechungen eine breite Palette an Lösungen zum emissionsfreien Verdichten, bspw. im Straßen- und Tiefbau, nutzen, so Wacker Neuson. Die Basis sei ein Lithium-Ionen-Akku, der speziell für den Arbeitseinsatz am Bau konzipiert worden sei und Energie für alle Arbeiten liefere, die an einem durchschnittlichen Arbeitstag für ein Gerät anfallen. Zwei Modelle des Wechselakkus mit unterschiedlicher Leistung – BP1000 und BP1400 – seien das Herzstück für mittlerweile sieben Geräte. Ob Innenrüttler IEe (ab Herbst 2019), Vibrationsplatten AP1840e, AP1850e und AP2560e sowie die Akkustampfer AS30e, AS50e und AS60e: Sie alle seien durch ein modulares System mit Wechselakku jederzeit einsatzbereit. Die Akkus könnten schnell gewechselt werden. Der Bediener könne den entladenen Akku innerhalb weniger Sek. gegen einen geladenen austauschen.

Für Einsätze im Graben, innerhalb von Gebäuden und in lärmberuhigten Zonen sei die Palette der Vibrationsstampfer um den AS60e auf drei Stampfer mit Elektromotor erweitert worden. Das kleinere Modell AS30e sei ein Spezialstampfer für die Verdichtung von Rohrzwickeln. Der größere Stampfer AS50e werde ebenso wie der neue AS60e für sämtliche klassischen Stampfer-Arbeiten eingesetzt. Die Verdichtungsleistung entspreche jeweils den Benzinstampfern der gleichen Größenklasse. Ein zusätzlicher Vorteil seien die niedrigen Betriebskosten: Durch den Antrieb mit Strom statt Benzin ließen sich rd. 55 % der Energiekosten einsparen. Hinzu komme, dass der Motor nicht gewartet werden müsse. Alle Wartungsaufwände konventioneller Stampfer, bspw. am Vergaser, seien beim Akkustampfer nicht notwendig.

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