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Cemex Förderpreis Beton Central Europe 2020 ist eröffnet

Die Jurymitglieder (v.l.): Univ.-Prof. Dr. Rolf Breitenbücher, Karel Dvoák, Prof. Dr. Maria Kaszyska und Prof. Jan Deja.

Rüdersdorf (ABZ). - Baustoff-Wissenschaftler und Bau-Praktiker aus Polen, Tschechien und Deutschland sind aufgerufen, bis zum 30. April 2020 innovative Ideen zur Weiterentwicklung der Betonbauweise einzureichen. Die Cemex Deutschland AG dotiert ihren Technologie- und Wissenschaftspreis mit 10 000 Euro. Die Entscheidung über die Vergabe trifft eine unabhängige, international besetzte Jury aus Hochschullehrern der Baustoffforschung. Den Vorsitz hat Univ.-Prof. Dr. Rolf Breitenbücher, Ruhr-Universität Bochum. „Wir haben den Förderpreis Beton ins Leben gerufen und als einen wichtigen Baustein unserer Unternehmensführung gepflegt, um kluge Köpfe aus Wissenschaft und Industrie zu fördern. Denn gerade heute, wo sich unsere Industrie den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit stellen muss, brauchen wir noch mehr die Unterstützung der wissenschaftlichen Elite von morgen“, sagte Rüdiger Kuhn, Vorstandsvorsitzender der Cemex Deutschland AG. Mit der Stiftung ihres Förderpreises will die Cemex Deutschland AG die Entwicklung der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Beton und Betonbauwerken vorantreiben. Die eingereichten Arbeiten sollen Möglichkeiten zur Verbesserung der baustoffspezifischen Eigenschaften, der Qualität, der Wirtschaftlichkeit, der Ökologie sowie der technologischen Aspekte von Beton und Betonbauwerken aufzeigen. Zur Teilnahme eingeladen sind Praktiker und Wissenschaftler in Bauunternehmen, in der Baustoffproduktion, in Forschungseinrichtungen, Universitäten und Materialprüfanstalten.

Der Förderpreis genießt unter Betontechnologen ein hohes Ansehen und hat sich als die führende Auszeichnung in der Baustoffforschung etabliert. In Deutschland vergibt das Unternehmen die Auszeichnung bereits seit 1984 im zweijährigen Rhythmus. Mit seiner 19. Ausgabe wird der Innovationspreis jetzt europäisch: Aus dem Cemex Förderpreis Beton wird der Cemex Förderpreis Beton Central Europe. Die Einbeziehung von Polen und Tschechien spiegelt den internationalen Denkansatz von Cemex wider. Auch die Besetzung der Jury zeigt die neue internationale Ausrichtung des Preises. Cemex ist hoch erfreut, für die Jury des ersten Cemex Förderpreises Beton Central Europe neben renommierten Wissenschaftlern von deutschen Universitäten und Hochschulen auch herausragende Vertreter der tschechischen und polnischen Baustoffforschung gewonnen zu haben.

Die Wettbewerbsbedingungen: Die Arbeit muss in einer der Landessprachen – Polnisch, Tschechisch, Deutsch – oder in englischer Sprache entstanden sein. Sie darf nicht älter als zwei Jahre sein und muss der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Beiträge von Professoren von Technischen Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen oder Arbeiten, bei denen diese als Mitautoren genannt werden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. In Ausnahmefällen behält sich der Ausrichter vor, den Preis zwischen zwei Preisträgern aufzuteilen. Ansätze zur praktischen Anwendung sind ausdrücklich erwünscht. Neben der Arbeit ist zu diesem Zweck gesondert ein Konzept zur Umsetzung der wesentlichen Erkenntnisse in die Praxis unter Berücksichtigung des Produkt- und Leistungsprofils der Cemex einzureichen. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält die Gelegenheit, die prämierte Arbeit und das Konzept zur Umsetzung der Erkenntnisse im Rahmen von Veranstaltungen der Cemex Deutschland AG vorzustellen.

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