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Kita-Erweiterung

Kinder erhalten 500 Quadratmeter mehr zum Spielen

Impressionen einer modernen Rohbau-Baustelle zur Erstellung einer soliden und zukunftsfähigen Gebäudebasis aus hochwertigen Wandbaustoffen.

Mülheim-Kärlich (ABZ). – Der eingeschossige Erweiterungsbau der Kita Paukenzwerge in Mülheim-Kärlich mit rund 560 m² Nutzfläche erhält massive Außen- und Innenwände, gemauert aus Wandbauprodukten der Marke Bisotherm. Damit wird die vorhandene viergruppige Einrichtung um einen Erweiterungsbau mit entsprechenden Nebenräumen in der gleichen Architektur ergänzt und ermöglicht durch Nutzung natürlicher Wandbaustoffe Bisotherm zufolge ein ausgewogenes Innenraumklima zu jeder Jahreszeit. Aufgrund der extrem hohen Nachfrage von Familien nach den ausgewiesenen Neubau-Bauplätzen in der Verbandsgemeinde Weißenthurm, erhöht sich auch der Bedarf an Kita-Plätzen. Mülheim-Kärlich ist eine Stadt im nördlichen Rheinland-Pfalz und mit rund 11 000 Einwohnern – die größte Kommune der Verbandsgemeinde Weißenthurm. Die Erweiterung der Kita Paukenzwerge wird von der Bauunternehmung Mogendorf und Schmitz akkurat und dabei zügig mit Bisotherm-Produkten gebaut, damit die anvisierte Fertigstellung im Sommer 2020 gelingt und weitere Kita-Plätze zur Verfügung stehen. Nach den Plänen eines Andernacher Architekturbüros, das auch den ersten Gebäudeabschnitt plante, wird der Erweiterungsbau im gleichen Stil in Richtung Westen angebaut. Dieser Erweiterungsbau bietet ab Sommer 2020 Platz für 44 Kinder jünger als drei (U3) Jahren und für 86 Kinder älter als drei Jahre. Zusätzlich sind zehn integrative Kita-Plätze vorgesehen.

Das Konzept der Kita Paukenzwerge folgt einem Prototypen, der von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und dem Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) initiierten MusterKita. Für die Erweiterung rechnet der Bauherr, die Verbandsgemeinde Weißenthurm, mit Kosten von etwas mehr als 3 Millionen Euro.

Das Erweiterungskonzept des Andernacher Architekturbüros beinhaltet in gestalterischer und baukonstruktiver Hinsicht eine 100-prozentige Anlehnung an den ersten Neubau, weshalb die formbildenden Elemente aus dem ersten Bauabschnitt entsprechend aufgenommen werden: Massivbauweise (Wärmedämmstein Leichtbeton) mit Putzfassade, teilweise bei den überdeckten Terrassen auch mit Holzverkleidung. Der Rohbau wird auf einer tragenden Bodenplatte, die auf mit Rüttelsteinsäulen stabilisiertem Baugrund aufliegt, errichtet. Die 42,5 cm dicken monolithischen Außenwände werden durchgehend mit Steinen der Serie Bisoplan erstellt. Die besonders zur Lastabtragung herangezogenen Innenwände werden homogen dazu passend mit Normaplan-Vollsteinen in der Wanddicke 24 cm erstellt, dies vielfach auch als Rundkonstruktion. Die Innenwände werden grundsätzlich zur thermischen Trennung bis 5 m, gemessen von der Bodenplattenaußenkante, auf Bisotherm-Kimmsteine aufgesetzt. Die Dachlast des Flachdaches aus Stahlbeton, Dachdämmung und Dachabdichtung erfolgt vorrangig über die 24 cm dicken Innenwände, gemauert aus Normaplan-Vollblöcken 12/2,0 – 8 DF.

Zur Arbeitserleichterung und zur Reduzierung der Rohbauzeit setzt die Bauunternehmung moderne Maurerarbeitsbühnen und einen Mauerwerkskran mit Versetzzange ein. Mit der Versetzzange lassen sich in einem Arbeitsschritt vier der Normaplan-Steine direkt aus dem Steinpaket greifen und exakt verlegen. Zuvor wurde mit dem Mörtelschlitten von Bisotherm die Dünnbettfuge in exakter Dicke für den Wandabschnitt in nur einem Arbeitsgang aufgetragen.

Der ausgewählte Stein Bisoplan verfügt über eine Wärmeleitfähigkeit von zzB = 0,10 W/mK. Bei der Steindicke von 42,5 cm erreicht die fertige Wand mit dem üblichen Putzaufbau nach DIN 4108-4:2013-02 einen U-Wert von 0,22 W/m²K und unterstützt somit das grundsätzliche Konzept, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten zu optimieren

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