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Kraft und Standfestigkeit

Hydrema-Bagger überzeugt bei Gebr. Rapp

Kompakt und trotzdem große Reichweiten: Das ist eines von vielen Merkmalen, die den Citybagger von Hydrema auszeichnen.

Balve (ABZ). – Das Bauunternehmen Gebr. Rapp GmbH & Co. KG aus Balve im Sauerland hat sich für einen MX14-Bagger von Hydrema entschieden und diesen bereits erfolgreich eingesetzt. Die Entscheidung für die Maschine wurde sorgfältig abgewägt. Mit einer mehr als 70-jährigen Firmengeschichte gehört das Bauunternehmen Gebr. Rapp GmbH & Co. KG zu den bekannten Bauunternehmen dieser Region, informiert Hydrema. Das Unternehmen wurde 1949 von Albert Rapp als Einzelfirma gegründet und nach seinem Tod im Jahre 1973 von den Söhnen übernommen.

Ab 1979 wurde das Unternehmen vom Geschäftsführer Georg Rapp geleitet. 1998 trat seine Tochter, Birgit Gödde, als Gesellschafterin ein und leitet heute das 20-Personen-Unternehmen. Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens darf laut Hydrema als sehr entspannt und kollegial gewertet werden. Auch bei Investitionen werde auf die Meinung der Mitarbeiter gehört. Klaus Westphal, der technische Leiter bei Rapp, erinnert sich noch gut daran, wo die erste Begegnung mit Hydrema stattgefunden hat. "Wir waren auf der TiefbauLIVE in Karlsruhe und als der Regen kam, haben wir uns in dem Zelt bei Hydrema untergestellt und auf den Bagger geschaut. Wir waren so sehr von der rein optischen Wahrnehmung der Maschine beeindruckt, dass wir uns auch weiterhin mit dem Produkt beschäftigt haben. Als wir uns erkundigt haben, wer die Vertretung von Hydrema in unserer Region hat, haben wir dann mit dem Händler DiTec die Vorführung abgestimmt."

Christian Fuchs gilt laut Hydrema als erfahrener Baggerfahrer bei dem Bauunternehmen und habe auch sofort einen positiven Eindruck von der Maschine gehabt: "Das Wohlgefühl in der Kabine wird beim Hydrema geprägt durch den deutlich breiteren Sitz, die insgesamt größere Kabine, aber auch die deutlich bessere Übersichtlichkeit."

Genauso entscheidend seien aber auch die hydraulische Kraft, sowie die Standfestigkeit, die bei dem Hydrema deutlich besser seien, so der Mitarbeiter. "Wir haben uns aufgrund der Kraft, mit der die extrem kompakte Maschine ausgestattet ist, für das breite Fahrwerk entschieden", erklärt er die Entscheidungsfindung und fügt hinzu: "Der Vorteil ist, man weiß genau dass man dort, wo man mit der Maschine hereinfahren kann, man den Oberwagen noch komplett schwenken kann. So kompakt ist auch kein anderer in dieser Klasse mit dieser Leistung."

Das Leistungsangebot des Unternehmens umfasst den Straßenbau, allgemeinen Erd- und Tiefbau, sowie schwerpunktmäßig Kanal-, Rohrleitungs- und Kabelbau.

Auf der Baustelle in Sundern wird für den Ruhrverband am Wasserwerk der Sorpetalsperre die Notstromversorgung für das Pumpspeicherwerk gelegt. "Mit dem Wasser wird unter anderem die Veltins Brauerei mit Spülwasser versorgt. Bei einem Stromausfall im Umfeld der Talsperre sind also ganze Betriebe der Region betroffen", erläutert Fuchs die Wichtigkeit dieser Baumaßnahme.

Den Asphalt der Straßendecke aufzubrechen sei für den MX14-Bagger von Hydremaeine Kleinigkeit gewesen, und bei den beengten Straßenverhältnissen der Baustelle habe der kraftvolle Fahrantrieb des Baggers seine Stärke ausspielen können und dafür gesorgt, dass der Bagger immer wieder flink in die notwendigen Positionen gebracht werden konnte.

Ein anderes wichtiges Argument für den Bagger von Hydrema sei seine Geräuschkulisse, so der Hersteller. Auch für Patrick Westhoff, der im Graben der Baustelle arbeite, sei dies deutlich vernehmbar gewesen: "Der Bagger ist mit seinen 175 PS angenehm leise, was auch für mich, der außerhalb der Maschine arbeitet, sehr wichtig ist." Auch Fahrer Christian Fuchs habe festgestellt, dass der Bagger in der Kabine extrem leise sei.

Helmut Frantz vom zuständigen Händler DiTec war selbst überrascht von der Schnelligkeit und Eindeutigkeit der Entscheidung für den Bagger. "Die Maschine hat in der Vorführung komplett überzeugt." Für den Kunden habe alles gepasst, auch die Ausstattung der Vorfühmaschine. Frantz weiter: "Die neue Maschine sollte genauso sein. Wir mussten lediglich das Schnellwechselsystem des anderen Herstellers in den Bagger integrieren, was aber auch kein Problem gewesen ist. Ich freue mich über einen rundum neuen zufriedenen Kunden."

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