Leitner GmbH übernimmt Hydrema-City-Bagger

Alleinstellungsmerkmale waren bei der Auswahl wichtig

Weimar (ABZ). – Michael Leitner GmbH ist stolzer Besitzer eines Hydrema-City-Baggers. Nicht nur im Raum Regensburg ist die Michael Leitner GmbH ein fester Begriff in der Bauunternehmer-Welt. Das liegt vor allem an den außergewöhnlichen Bauvorhaben, die das 1967 von Straßenbaumeister Michael Leitner gegründete Unternehmen umgesetzt hat.
Hydrema Bagger und Lader
Udo und Michael Leitner (v. l.) mit ihrem neuen Hydrema MX16 in Sonderlackierung. Foto: Hydrema Baumaschinen

Dazu zählen zum Beispiel die Steinerne Brücke, oder das Museum Bayerischer Geschichte in Regensburg. 1983 erweiterte der Firmengründer die Tätigkeit seines Unternehmens, das sich bisher auf Pflasterarbeiten konzentriert hat, auch auf den allgemeinen Straßen- und Tiefbau. 1985 musste Sohn Udo nach dem unerwarteten Tod seines Vaters das Unternehmen weiter führen und erweiterte das Arbeitsfeld bereits im Jahr 1991 auf die Bereiche Hochbau und Tankstellenbau. 1994 erfolgte die Eintragung als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz, sowie der Abschluss eines Überwachungsvertrages mit dem TÜV Süd Industrie Service GmbH. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Bauingenieurstudiums mit dem Titel Bachelor of Engineering, steigt Herr Michael Leitner, der Sohn des Firmeninhabers Dipl.-Ing. (FH) Udo Leitner, in das Tagesgeschäft des Unternehmens ein. Der Enkel des Firmengründers wird 2017 in die Geschäftsführung berufen und führt so mit dem Namen seines Großvaters zusammen mit seinem Vater das Unternehmen weiter in die Zukunft.

Als Vorstandsmitglied der Bau-Innung und dem Baugewerbeverband ist Udo Leitner in der Branche gut vernetzt und hat natürlich dabei auch die gängige Maschinentechnik gut im Blick. "Wir haben über die Jahre die Entwicklung von Hydrema in der Fachpresse gut verfolgt und uns sind natürlich die Eigenschaften der Maschine, die als Alleinstellungsmerkmal ausgezeichnet werden, sehr wichtig gewesen", erzählt Udo Leitner.

Der Besuch auf der bauma in München hat die bisher gesammelten Eindrücke bestätigt und so ist es dann auch zu einer Vorführung gekommen, die letzte Zweifel nachhaltig ausgeräumt hat. Allerdings bestätigt Udo Leitner, dass er auch aus Fachkreisen nur Gutes über Hydrema gehört hat: "Über verschiedene Ecken habe ich gehört, dass selbst fachkundige Baumaschinen-Verkäufer hinter der Hand bestätigen, dass der Hydrema zu der Top-Wahl der am Markt verfügbaren Maschinen gehört. Auch solche Aussagen haben schließlich unsere Zweifel beseitigt", erzählt der Unternehmer.

Vertriebsleiter Martin Werthenbach ergänzt: "Hydrema ist ein Kleinserien-Hersteller. Wir bauen nicht Maschinen in großen Stückzahlen am Fließband, sondern jede Maschine mit sehr viel Leidenschaft. Unsere Fertigung ist schon deshalb sehr hochwertig, aber auch weil wir den gesamten Stahlbau und den Zylinderbau in eigener Hand haben und somit auch über eine sehr feinjustierte Abstimmung zu den verwendeten Komponenten verfügen. Die von vielen Kunden hochgelobte Feinfühligkeit der kräftigen Hydraulik kommt nicht von ungefähr. Unsere selbst hergestellten Zylinder sind optimal auf die Bosch-Rexroth-Pumpen, die übrigens eine Gesamtleistung von 407 Liter pro Minute aufweisen, abgestimmt. Das führt dann dazu, dass der Arm beim Abziehen, selbst aus der längsten Position heraus mit einem großen und schweren Löffel bestückt, sehr gleichmäßig und ohne zu Rucken auch durch schweres Erdreich zieht."

Die Eigenschaften, dass der Bagger nicht nur extrem kräftig, sondern gleichzeitig extrem kompakt im engen Radius schwenken könne, um dann aber wieder mit enormer Reichweite zu arbeiten, seien Eigenschaften, die in dieser Kombination unerreicht blieben und der besonderen Konstruktionsleistung bei Hydrema zu verdanken seien. Werthenbach führt aus: "ie Tatsache, dass wir in Dänemark über Jahrzehnte Kunden bedienen, die selbst Unternehmer und Fahrer in einer Person sind, begründet den umfangreichen Komfort und den Qualitätsanspruch, den Hydrema hat. Unser Kunde hat den Anspruch, eine Maschine zu kaufen, mit der er Geld verdienen kann, aber gleichzeitig will er auch einen gewissen Komfort und Qualitätsanspruch erfüllt sehen. Das kommt den Kunden zu Gute, die entweder so, wie in Dänemark, Unternehmer und Fahrer in einer Person sind, oder es kommt den Unternehmern zu Gute, die Wissen, dass ihre Fahrer, also ihre Mitarbeiter, das Geld für das Unternehmen durch ihre Leistung maßgeblich erwirtschaften. Diese Unternehmer werden also auf ihre Fahrer hören, und ihnen auch einen entsprechenden Komfortanspruch erfüllen. Gleichzeitig sind es aber auch Unternehmer, die auf das Äußere ihres Unternehmens sehr viel Wert legen und die Wissen, dass man durch den Vorteil von besonderer Technik auch den wirtschaftlichen Vorteil im Wettbewerb findet", erzählt der Hydrema-Vertriebsleiter, der sein Wissen auch aus langjährig geführten Dialogen mit Kunden gesammelt hat.

Mit Arnold Schuh präsentierte sich bei der Übergabe der Maschine ein neuer Regionalleiter. "Hier sehen wir bereits im ersten Kontakt, dass Hydrema auch in der menschlichen Komponente einen entsprechenden Anspruch hat. Die freundliche Offenheit und Verbindlichkeit, die wir bei Herrn Schuh schon im ersten Kontakt spüren, wäre ein weiteres Argument für unsere Entscheidung gewesen. So haben wir uns im Wesentlichen auf die Qualität und die Eigenschaft der Maschine verlassen, die auch unsere Fahrer über den Test einstimmig bestätigt haben", erzählt ein stolzer Hydrema-Besitzer.

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