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Palfinger baut aus

Investition in Forschungs- und Entwicklungskapazitäten

Im Zuge des Ausbaus entsteht in Köstendorf ein flexibles Open Space Bürokonzept mit verschiedenen Arbeitszonen für mehr als 100 Mitarbeiter.

Köstendorf/Österreich (ABZ). – Um seinen Kunden und Partnern hochgradig integrierte und zukunftsfähige Gesamtlösungen anzubieten, baut Palfinger seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten aus. Das Technologiezentrum Köstendorf wird zu einem bedeutenden Standort im Palfinger Produktentwicklungsnetzwerk.

Im Rahmen seines umfassenden Investitionsprogramms startet Palfinger die erste, rund 5 Millionen Euro umfassende Ausbauphase seines Forschungs- und Entwicklungsstandortes Köstendorf. "Unsere Strategie ist es, gemeinsam mit unseren Kunden ganzheitliche, zukunftsfähige Lösungen für ihre speziellen Herausforderungen zu entwickeln.Dafür fokussiert Palfinger in Köstendorf auf die unverzichtbaren Customer Solutions", erklärt Andreas Klauser, CEO der Palfinger AG. Der Hersteller partizipiere an der 2020 beschlossenen Aufstockung der COVID-19 Investitionsprämie der Bundesregierung und will insgesamt rund 40 Millionen Euro in die Standortstärkung sowie in Ökologisierungs- und Digitalisierungsprojekte investieren. Dazu zählen unter anderem der Ausbau des Standortes Lengau, das moderne Ausbildungszentrum Palfinger Campus – und nun das Technologiezentrum Köstendorf. "Wir bündeln diese Investitionen zu einem großen wirkungsvollen Maßnahmenpaket, um kraftvoll aus der Krise zu kommen und die Herausforderungen der Zukunft gut vorbereitet zu meistern", sagt Andreas Klauser.

"Mit diesem Investitionsprogramm stärkt Palfinger nicht nur den Wirtschaftsstandort, sondern fördert ganz bewusst auch den Forschungsstandort Salzburg. Gerade in so herausfordernden Zeiten ist das ein starkes Signal für die Region und das Industrieland Salzburg. Forschung und Entwicklung sind Grundlage für Innovation und Fortschritt, daher freut es mich, dass sich Palfinger zum Standort Köstendorf bekennt und für hochwertige Arbeitsplätze in der Region sorgt", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Im Zuge des Ausbaus entsteht in Köstendorf ein flexibles Open Space Bürokonzept mit verschiedenen Arbeitszonen für mehr als 100 Mitarbeiter.

Dieses Konzept unterstützt die Produktentwicklungsteams im crossfunktionalen Arbeiten. Somit könne flexibel und je nach Notwendigkeit die Zusammenarbeit der Teams über alle Bereichsgrenzen hinweg in Person oder digital gestaltet werden. Aus diesem Grund soll das architektonische Konzept in seinen Details maßgeblich von den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv mitgestaltet werden. Um Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sicherheit der hochkomplexen Hebelösungen sicherzustellen, werde zusätzlich das Testlabor für den Versuch- und Prototypenbau deutlich erweitert. "Durch die Erweiterung schaffen wir die besten Voraussetzungen, um unsere Entwicklungskapazität in wichtigen, aber auch kritischen Kompetenzen weiter zu stärken", erläutert Andreas Hille, Senior Vice President Global Product Line Management. Das Hauptaugenmerk liege dabei auf System Engineering, Projekt Management, Verification und Validierung sowie Software Entwicklung. Wir gestalten die Zukunft", führt Andreas Klauser weiter aus.

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