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Wohnprojekt Pankower Tor startet wohl nicht vor 2023

Berlin (dpa). - Bei dem großen Entwicklungsprojekt Pankower Tor mit bis zu 2000 Wohnungen rollen die ersten Bagger wohl nicht vor 2023. Trotz erheblicher Fortschritte in den vergangenen 18 Monaten seien noch viele offene Fragen zu lösen, sagte Pankows Baustadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) bei einer Besichtigung des Areals durch den Senat. Die Verkehrsanbindung unter anderem mit der Tram sei eines der Hauptprobleme. Investor Kurt Krieger müsse sein Mobilitätskonzept noch einmal überarbeiten.  Ungeklärt seien auch noch der genaue Standort für die geplante Schule sowie die Frage, wie genau die für Einzelhandel vorgesehenen Flächen gestaltet werden. Hier wünscht sich der Investor den Angaben zufolge eine Mall, der Bezirk eher eine offenere Struktur. Offen ist zudem, was aus einem Lokschuppen werden soll, der unter Denkmalschutz steht. Geklärt werden müsse schließlich die Zukunft von Zauneidechsen und Kreuzkröten, die auf dem Gelände lebten, ergänzte Kuhn.  Der Möbelhausbetreiber Krieger (Höffner, Möbel Kraft) hatte das rund  40 ha große Areal an der S-Bahn-Trasse nahe dem S-Bahnhof Pankow vor rund einem Jahrzehnt gekauft. Seither ringt er mit den Behörden um Lösungen, die für alle Seiten akzeptabel sind. Nach letztem Stand sind neben den Wohnungen ein Möbelhaus, Einzelhandel, eine Schule und Kitaplätze geplant.  

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