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Wolff & Müller begrüßt 35 neue Azubis

Insgesamt 35 junge Menschen haben im August und September eine technische, gewerbliche oder kaufmännische Ausbildung bei Wolff & Müller begonnen – wie hier in Dresden.

Stuttgart (ABZ). – Der Start in eine Ausbildung und damit ins Berufsleben ist für junge Menschen ein großer Schritt. In diesem Jahr gehen 35 Jugendliche diesen Schritt mit der Wolff & Müller-Gruppe. Sie verstärken die Unternehmensbereiche Holding, Hoch- und Industriebau, Tief- und Straßenbau, Spezialtiefbau, Stahlbau und Energiedienstleistungen an insgesamt acht Standorten: Stuttgart, Dresden, Dortmund, Ludwigsburg, Künzelsau, Nürnberg, Heidelberg und Augsburg. Wolff & Müller bietet insgesamt fünfzehn Ausbildungsberufe im technischen, gewerblichen und kaufmännischen Bereich an, das sind drei Wahlmöglichkeiten mehr als im vergangenen Jahr. Die Spanne reicht vom Beton- und Stahlbauer über den Fachinformatiker Systemintegration bis hin zum Kaufmann oder zur Kauffrau für Büromanagement. „Wir freuen uns über die hoch motivierten Schulabsolventen, die sich für eine Karriere in der Baubranche und speziell in unserem Familienunternehmen entschieden haben“, sagt Personalleiter Bernd Hautz.

Die Nachwuchskräfte werden von Beginn an eng betreut. Ihre Ausbildung startet mit Einführungsveranstaltungen, bei denen sie das Unternehmen besser kennenlernen. Jeder Auszubildende hat einen Paten, der ihm während der gesamten zwei bis drei Jahre mit Rat und Tat zur Seite steht. Vor Ort kümmern sich Ausbildungsbeauftragte um die fachliche, methodische und pädagogische Betreuung. Bei Bedarf bietet Wolff & Müller auch Nachhilfe und Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung an. Zudem darf jeder Azubi ein eigenes Projekt mit Baubezug auswählen und umsetzen. Für die Betreuung und Entwicklung der Auszubildenden ist die Wolff & Müller Personalentwicklung GmbH (WMPE) zuständig, ein eigenständiges, spezialisiertes Unternehmen, das auch die Entwicklung und Weiterbildung der rund 2.000 Mitarbeiter verantwortet. „Wir begleiten die Jugendlichen bis hin zum Übergang in eine passende Stelle – ein ganzheitliches Konzept, von dem sowohl die Nachwuchskräfte als auch das Unternehmen profitieren“, sagt Julia-Carolin Schmid, Geschäftsführerin der WMPE.

„Gerade im kaufmännischen Bereich war die Nachfrage nach einem Ausbildungs-platz groß. Im gewerblichen Bereich hätten wir uns noch mehr Bewerber gewünscht. Vielen Jugendlichen ist nicht bewusst, wie stark sich die klassischen Bauberufe ge-wandelt haben. Wolff & Müller ist auf nachhaltiges und digitales Bauen spezi-alisiert und arbeitet mit modernsten, vernetzten Baumaschinen. Vor allem warten auf Bewerber sehr gute berufliche Perspektiven. Es wird viel gebaut, Fachkräfte sind begehrt – der Einstieg in die Baubranche hat sich lange nicht mehr so gelohnt“, sagt Hautz. Bei der Ausbildung künftiger Fachkräfte spielen auch die Berufsschulen eine wichtige Rolle: „Oft erleben die Azubis einen Bruch, wenn sie von der Theorie in die Praxis und wieder zurück wechseln. Wir würden uns eine bessere Ausstattung mit moderner Technik in den Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren wünschen. Auch in der Wissensvermittlung sehen wir noch Modernisierungspotenzial“, sagt Schmid.

Mit jedem neuen Ausbildungsjahr geht auch eines zu Ende. In diesem Sommer haben bei Wolff & Müller 18 junge Menschen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen – davon wurden 16 direkt übernommen. Stand August 2019 beschäftigt die Unternehmensgruppe insgesamt 81 Auszubildende. „Unsere Azubis sind Teil der Wolff & Müller Familie. Sie schätzen all das, was typisch für unser Unternehmen ist: flache Hierarchien, klare Prozesse, Qualität, Familiarität und vor allem die Begeisterung fürs Bauen“, sagt Schmid.

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