Würth rechnet 2021 mit Wachstumsschub

Künzelsau (dpa). – Der Handelskonzern Würth verzeichnet eine starke Nachfrage nach seinen Schrauben, Dübeln und Werkzeugen. In den ersten vier Monaten 2021 seien die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,9 Prozent gestiegen, teilte Würth-Chef Robert Friedmann mit. Auf der einen Seite gebe es Nachholeffekte infolge der Corona-Krise, auf der anderen Seite bauten sich Kunden in der unsicheren Zeit auch Lager-bestände auf.

Die Verfügbarkeit der Ware entscheide über Erfolg oder Misserfolg. Das Familienunternehmen erwartet 2021 ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und einen überproportionalen Anstieg des Betriebsergebnisses. Friedmann warnte aber zugleich vor zu hohen Erwartungen. "Wir glauben nicht, dass sich die Sonderkonjunktur das ganze Jahr durchzieht." Sorge bereiteten die steigenden Rohstoffpreise und die Unterbrechung von Lieferketten, beispielsweise bei der Autoindustrie. Wenn dort nicht produziert werde, benötige die Industrie auch nicht die Teile von Würth, erklärte Friedmann. Das Unternehmen sei ohne größere Probleme durch das Corona-Krisenjahr 2020 gekommen.

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