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Arbeitsplatz der Zukunft

Bosch Power Tools eröffnet neues Bürogebäude

Anlässlich der Eröffnungsfeier des neuen Bürogebäudes am Standort Leinfelden, durchschnitten (v. l.) Christof Ziegler, Geschäftsführer der Robert Bosch Power Tools GmbH, Roland Klenk, Oberbürgermeister der Stadt Leinfelden-Echterdingen, Henk Becker, Geschäftsführer der Robert Bosch Power Tools GmbH, Henning von Boxberg, Geschäftsführer der Robert Bosch Power Tools GmbH sowie Claus Kemmner, Standortverantwortlicher Leinfelden, das Band.

Leinfelden (ABZ). – 1200 t Stahl, 7700m³ Beton, 4100 m² Glasfassade, 50km verlegte Datenleitungen: Bosch Power Tools hat an seinem Hauptsitz in Leinfelden ein neues Bürogebäude eröffnet. Es umfasst mehr als 14 000 m² Bürofläche auf sechs Etagen sowie eine Tiefgarage. Der Neubau bietet Platz für rd. 600 Mitarbeiter, die bisher in anderen Gebäuden gearbeitet haben. Dafür investiert Power Tools nach eigenen Angaben rd. 35 Mio. Euro. "Unser Ziel ist es, mit dem neuen Bürogebäude die agile Transformation bei Bosch Power Tools optimal zu unterstützen. Mit 'Inspiring Working Conditions' schaffen wir eine Arbeitsumgebung, die unseren funktions-übergreifenden Teams flexibles Arbeiten mit agilen Methoden ermöglicht", sagte Henk Becker, Geschäftsführer der Robert Bosch Power Tools GmbH, anlässlich der Einweihung.

Roland Klenk, Oberbürgermeister der Stadt Leinfelden-Echterdingen, ergänzte: "Bosch Power Tools ist ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Stadt und unsere Region. Daher freuen wir uns sehr über dieses Bekenntnis zum Standort." Mehr als 4000 Mitarbeiter und Verwandte nahmen im Rahmen eines Mitarbeiterfestes die Gelegenheit wahr, das neue Gebäude kennenzulernen. Das Besondere daran: Das Gebäude wurde von innen nach außen geplant – auf Basis der Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter. Insgesamt wurden rd. 450 künftige Gebäudenutzer zu ihren Arbeitsweisen befragt und diese analysiert. So sind z. B. rd. 40 % der Gesamtfläche für die Zusammenarbeit vorgesehen – das ist mehr als doppelt so viel wie bisher. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Kommunikationszonen, Besprechungs- und Projekträume zu nutzen. Es gibt auch Praxis-Werkstätten zum Testen von Produktinnovationen. Die neuen Arbeitsplätze unterstützen so agile Arbeitsmethoden.

Beim Bau des neuen Gebäudes wurden auch ökologische Aspekte berücksichtigt. So wird z. B. Regenwasser für die Sanitäranlagen genutzt. Die LED-Beleuchtung wird über Präsenz- und Bewegungsmelder gesteuert, abhängig von An- und Abwesenheiten sowie dem zur Verfügung stehenden Tageslicht.

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