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Innovatives Mobilbagger-Dreigestirn ist im Rohrleitungsbau im Einsatz

"Wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus …"

Der Atlas 160W – sonst hauptsächlich im Rohrleitungsbau im Einsatz – hilft beim Bau der Zufahrt für eine neue Halle auf dem Schubert-Firmengelände.

Ochtrup (ABZ). – Der Erhalt von traditionellen Werten wie Bodenständigkeit, Kundennähe und technischem Fortschritt stehen nicht zwingend in Konkurrenz zueinander. Den Beweis liefern nach eigener Aussage der Baumaschinenhersteller Atlas und das Bauunternehmen Otto Schubert.

Kurz vor der niederländischen Grenze befindet sich seit 32 Jahren der Sitz der Otto Schubert GmbH. Genauso lange ist der Rohrleitungsbauspezialist auch schon treuer Atlas-Kunde. Die neuesten Maschinen im Fuhrpark sind drei Atlas-160 W-Mobilbagger. "Wir haben heute 35 Atlas-Bagger und einige Atlas-Krane in unserem Fuhrpark, Tendenz steigend", teilt Michael Schweer, Fuhrparkleiter bei Schubert mit. Bereits seit der Firmengründung 1988 vertraut der Geschäftsführer und Inhaber, Dieter Rummler, auf die robusten Maschinen aus Ganderkesee.

Die drei neuen Atlas-Mobilbagger hat der Händler Tecklenborg aus Werne geliefert – mit Vollausstattung, denn nur "das Beste ist gut genug", betont Rummler. Maßgeblich für die Kaufentscheidung sei die überdurchschnittlich hohe Hubleistung der Mobilbagger gewesen. "Zu unseren Schwerpunkten zählt die Erstellung betriebsfertiger Kabelnetze in der Strom- und Telekommunikationstechnik. Da kann eine Kabeltrommel schon mal bis zu 5 t wiegen – die und die ebenso schweren Transformatorenhäuschen müssen die Bagger heben können", erläutert Schweer.

Frank Lueken, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Atlas GmbH, weiß, wovon Schweer spricht. "Im Laufe der Zeit haben sich die Anforderungen in der Baubranche verändert. Als Maschinenhersteller ist es unsere Aufgabe, dem gerecht zu werden." Und Lueken spricht aus Erfahrung. Er arbeitet seit 33 Jahren bei Atlas und war an der Entwicklung des neuen Atlas-Mobilbaggers des Typs 160W maßgeblich beteiligt.

Der Kauf der 160W-Maschinen habe auch für die Fahrer eine langersehnte Erleichterung dargestellt: Durch die starke Standfestigkeit komme es zu weniger Erschütterungen. Das ist eine Verbesserung, die – im Zusammenwirken mit dem Komfortsitz und der -kabine – dem Wohlbefinden der Fahrer zugutekommt.

Gleichzeitig sorge ein ergonomischer Arbeitsplatz für mehr Sicherheit und höhere Leistung. Wenn der Arbeitsplatz komfortabel ist und die Bedienung intuitiv und mühelos erfolgt, bleibt die Konzentration hoch und Ermüdungserscheinungen treten nicht auf, teilt Atlas mit.

Mit Schalengreifer – das ist das Standard-Anbaugerät für die Bagger der Otto Schubert GmbH. Das Unternehmen nutzt die Maschinen hauptsächlich für den Rohrleitungsbau.

"Der 160W ist wesentlich besser als mein alter Bagger", so Alexander Schnell. Seit drei Jahren ist er Baggerfahrer bei Schubert. "Die Kabine ist viel geräumiger und von Erschütterungen und Vibrationen spürt man so gut wie nichts." Bei der Entwicklung der Atlas-Bagger stehen immer der Fahrer und seine Sicherheit im Vordergrund, betont Lueken.

"So garantiert die gute Rundumsicht bei unseren Maschinen mehr Sicherheit für den Fahrer und für alle im Radius des Baggers arbeitenden Kollegen. Das ist ein entscheidender Faktor für die Unfallverhütung." Zusätzlich ist der Atlas 160W in seiner Klasse mit dem schwersten Gegengewicht ausgestattet – das sorgt für einen Zugewinn an Standfestigkeit und Hubkraft, verspricht der Hersteller.

In mehr als 100 Jahren Firmengeschichte hat sich die Atlas GmbH laut eigener Aussage zu einem Global-Player der Baumaschinenbranche entwickelt. Schon Atlas-Gründer Hinrich Weyhausen wusste: "Die Produktion kann nur bestehen, wenn sie von Neuentwicklungen getragen wird." Erst kürzlich setzte Atlas sich mit der Entwicklung eines reinen Elektro-Baggers, dem Atlas 200MH accu, an die Spitze der Entwicklung umweltschonender Baumaschinen, teilt das Unternehmen mit. Fortschritt ist das Stichwort – dies bestätigt auch Schubert-Chef Dieter Rummler. Angefangen als kleiner Familienbetrieb, zählt die Firma heute mehr als 160 Mitarbeiter und ist am gesamten Niederrhein, im Ruhrgebiet, im Münsterland und in Westfalen tätig.

Die Erstellung von Rohrleitungsnetzen, Kabelnetzen und Abwasserentsorgungssystemen zählt zu den Hauptaufgaben des Bauunternehmens. "Wir setzen uns hohe Ansprüche und sind seit je her immer für unsere Kunden da. Wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus. Die gleiche Einstellung sehe ich auch bei Atlas und das gefällt uns", so Rummler.

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