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Massiver sozialer Wohnungsbau in Speyer

Wandbaustoffe aus Naturbims überzeugen durch einfache Handhabung

Alle Außenwandmauerwerkskonstruktionen der massiven Rohbauten für zukunftsfähige Mietwohnungen werden mit dem Bisoplan in der Wanddicke 42,5 cm ausgeführt. Je nach Geschoss differieren die Wärmeleitfähigkeiten von 0,090 über 0,13 bis zu 0,17 W/mK.

Speyer (ABZ). – Im Auftrag der GEWO-Speyer entstehen an der Albert-Einstein-/Eichendorffstraße moderne Mietwohnungen, gebaut mit Bisotherm. Vor dem Start der Neubauten musste ein Garagenhof weichen, um mit einem überschaubaren Aufwand die Erschließung der beiden Baukörper sicherzustellen.

Nach den Plänen des Speyerer Büro Hook + Lochbaum entstehen zwei Mehrfamilienhäuser, die sich an die bereits vorhandene Blockrandbebauung entlang der Albert-Einstein-Straße in der Architektur und der Kubatur einfügen.

Zwischen den beiden dreigeschossigen Wohnhäusern mit aufgesetztem Staffel-geschoss verbleibt eine große zusammenhängende Grünfläche.

Die vorhandene Solitär-Baumbepflanzung soll umfangreich erhalten bleiben und so von Anbeginn ein modernes Wohnen im Grünen ermöglichen. Durch eine extensive Dachbegrünung der beiden flachgeneigten Dächer wird die Grünfläche zusätzlich vergrößert.

Insgesamt entstehen 32 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 49 und 80 m², die den Richtlinien des geförderten Wohnungsbaus entsprechen und somit den Speyerer Mietmarkt entlasten werden.

In den beiden Staffelgeschossen sind aufgrund ihrer exponierten Lage auch größere Wohneinheiten eingeplant, die größte Wohnung ist mit rund 141 m² angegeben. Insgesamt entstehen 2347 m² Wohnfläche.

Alle Mauerwerkskonstruktionen werden von der Bauunternehmung Amberg Bau GmbH mit Wandbaustoffen der Marke Bisotherm erstellt. So ist gewährleistet, dass sowohl die energetischen, bauphysikalischen, baukonstruktiven als auch kalkulatorischen Anforderungen eingehalten werden, teilt Bisotherm mit. Die künftigen Mieter können neben dem ganzjährigen Wohlfühlklima auch mit moderaten Miet- und Nebenkosten rechnen.

Dazu tragen laut Hersteller die ausgewählten Wandbaustoffe der Marke Bisotherm entscheidend bei. Sie werden vorrangig aus Naturbims hergestellt und überzeugen schon bei der Herstellung mit niedrigsten Energiekennwerten, in der Anwendung durch ihre einfache Handhabung und in der Gebäudenutzung mit guten bauphysikalischen Eigenschaften.

Alle Außenwandmauerwerkskonstruktionen werden mit dem Wandbaustoff Bisoplan in der Wanddicke 42,5 cm ausgeführt. Je nach Geschoss und somit nach den Tragwerks- und den energetischen Anforderungen wird der Bisoplan mit den Wärmeleitfähigkeiten 0,090, 0,13 und 0,17 W/mK eingesetzt und mit dem speziellen wärmedämmenden Bisotherm Dünnbettmörtel verarbeitet.

Das Bisoplan-Programm ermöglicht das Bauen von Häusern bis hin zum Passivhausstandard in monolithischer Bauweise, ohne dass ein Wärmedämmverbundsystem notwendig ist.

Mit dem Bisoplan 09, hier eingesetzt für die Außenwände im ersten und zweiten Obergeschoss, können die zukunftsweisenden Wärmedämmanforderungen ganz ohne zusätzliche Außenwanddämmung (WDVS) erfüllt werden.

Deshalb zählt der Bisoplan 09 derzeit mit zu den besten einschaligen, monolithischen Wandbausteinen, teilt der Hersteller mit.

Die Innenwände werden als Planstein-Mauerwerk aus dem Wandbauprogramm Normaplan in den Wanddicken 11,5 cm, 17,5 cm und 30 cm ausgeführt. Normalplan ist das wirtschaftliche Innenwandsystem für hohe Anforderungen an Statik, Schall- und Brandschutz der Marke Bisotherm.

Die Normaplan-Vollblöcke in den Festigkeitsklassen 12 und 20 erfüllen die statischen Anforderungen. Mit Steinrohdichten bis 2,2 kg/dm³ bieten Normaplan-Vollblöcke besten Schallschutz und sind für die Ausführung von Treppenhauswänden, Wohnungs- oder Haustrennwänden, ein- und zweischalig, gut geeignet.

Zudem lassen sich mit den Wanddicken 11,5, 15, 17,5, 20 und 24 cm hochbelastbare, schlanke Wände ausführen, die den Wohnflächenanteil deutlich erhöhen.

Normaplan-Hohlblöcke in den Festigkeitsklassen 2 bis 6 sind ebenfalls eine optimale Ergänzung zum Bisoplan-Programm. Die Innenwände können stumpf an die Außenwände gestoßen werden, was die Bauausführung vereinfacht und beschleunigt. Dabei wird die Stoßfuge zwischen Außen- und Innenmauerwerk satt vermörtelt. Die Verbindung von Außen- und Innenwand wird ganz einfach mit Flachstahlankern in den Lagerfugen sichergestellt.

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