Auf die Schippe genommen

Kein Durst

Die aktuelle Situation fordert uns einige Opfer ab, sowohl im Privaten als auch wirtschaftlich. In einem Bereich kommt beides auf schwerwiegende Weise zusammen: in der Bierbranche. Zwar könnte man meinen, die derzeitige Lage wäre für den Alkoholkonsum eher förderlich als hinderlich. Doch weit gefehlt, vielmehr scheint der Isolationsfrust den Deutschen trotz frühzeitig einsetzender Sommerwitterung die Trinklaune ordentlich zu verhageln. Schon vor der Corona-Pandemie hatten die deutschen Bierbrauer mit sinkenden Absätzen zu kämpfen. Nun kommen Fest-und Feierverbote sowie Gastronomieschließungen erschwerend hinzu. Statt die sonst auf dem Volksfest oder im Biergarten konsumierten Volumina einfach ins Homeoffice nach Feierabend zu verlagern, lassen die Deutschen ihre Gerstensaft-Lieferanten auf dem Trockenen sitzen. Einbrüche von bis zu 40 Prozent werden dort aktuell verzeichnet. Eine weitere Branche also, die dringend der Rettung bedarf. Das Gute an der Geschichte: Helfen kann hier nicht nur der Staat, sondern jeder Einzelne im volljährigen Alter. Nur übertreiben sollte man es nicht beim persönlichen Engagement. Die Leber wird's Ihnen danken. rb

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