Ganze Bandbreite der LIS-Produkte

Fahrwerk wieder auf Touren gebracht

Linser Industrie Service Maschineninstandhaltung
Manja Nadebor (Geschäftsführerin Nadebor Tief- und Landeskulturbau GmbH aus Krauschwitz) und Hagen Bartsch (Technischer Leiter) begutachten einen der mit Linser-Teilen ausgerüsteten Bagger der Firma. Foto: Linser

Krauschwitz (ABZ). – Die Firma Nadebor bezieht Laufwerksteile, Ketten und Verschleißteile von der Linser Industrie Service GmbH (LIS), weil Qualität und Beratung stimmen – das Gesamtpaket ist die kostengünstige Lösung und der 20 t-Bagger wieder schnell im Einsatz. Der 20 t-Bagger läuft wieder. Neue Laufrollen, Tragrollen und Leiträder wurden bei Nadebor in eigener Werkstatt eingebaut. "Dank der fachlich genauen Beratung des Linser-Fachmanns und der schnellen Lieferung der Teile hatten wir keine große Ausfallzeit bei dem Bagger", sagt Hagen Bartsch, Technischer Leiter der Firma Nadebor Tief- und Landeskulturbau GmbH aus Krauschwitz, unweit von Görlitz gelegen. Seit fast 20 Jahren arbeitet Nadebor mit Linser Industrie Service (LIS) zusammen. Die ganze Bandbreite der LIS-Produkte kamen und kommen dabei zum Einsatz.

Nadebor wurde 1990 gegründet. Die Firma arbeitet in der Lausitz mit der Neiße als Grenzfluss zu Polen. Tief-, Wege- und Kanalbau, Wasserbau und Rückbau sind die Arbeitsbereiche, die ausgefüllt werden. Über 200 Mitarbeiter beschäftigt Nadebor. Zum großen Maschinenpark gehören 50 Bagger verschiedener Ausführungen, elf Raupen von 8-38 t, Grader, Walzen, Lkw und andere Geräte. In eigener Werkstatt arbeiten drei ausgebildete Mitarbeiter. Instandhaltung, Schweißarbeiten, Laufwerksreparaturen, UVV-Prüfungen u. v. m. werden in eigener Regie durchgeführt. Eine große und wichtige Hilfe dabei ist, dass der Linser-Fachmann Reiner Nonas bei entsprechenden Aufgaben vor Ort ist und berät, welche Teile z. B. für eine Reparatur wirklich notwendig sind.

Linser liefert komplette Fahrschiffe, Laufwerke, Laufwerksteile, Gummiketten, Verschleißteile und Anbauteile für Baumaschinen. Am neuen Standort in Troisdorf bei Bonn werden auf über 12.000 m² viele Teile vorgehalten, damit die Belieferung der Kunden schnellstens erfolgen kann. Zudem gibt es dort eine Kettenkonfektionierung, so dass auch diese Teile in der notwendigen Ausführung schnell geliefert werden können. "Für uns ist das Gesamtpaket aus Beratung, Preis, Produktqualität und Zuverlässigkeit das Kriterium, nach dem wir entscheiden. Und da sind wir bisher mit Linser gut gefahren", sagt Manja Nadebor, Geschäftsführerin der Firma. Linser bietet über seinen Webshop die einfache Möglichkeit, Teile passend zur jeweiligen Maschine via Internet zu bestellen. Besonders aber, wenn es darum geht, Zustände von Laufwerksteilen oder gar ganzen Fahrschiffen zu beurteilen, sind Blick und Beratung des Fachmanns die wichtige Voraussetzung für die sachlich richtige Entscheidung. Reiner Nonas ist der regionale Vertreter von Linser. Von seinem großen Erfahrungsschatz und seiner präzisen Analyse des technischen Zustandes einer Maschine profitiert auch Nadebor.

Dies alles hat sich auch bei dem 20 t-Kettenbagger positiv ausgewirkt. Er benötigte schnell neue Laufwerkskomponenten. Nonas und Bartsch analysierten, was notwendig ist. Die Teile wurden umgehend geliefert und in eigener Werkstatt ausgetauscht und schon konnte der Bagger wieder am Deich bei der Gemeinde Sagar weiterarbeiten. Hier muss eine Gemeinde vor den Hochwassersituationen der Neiße geschützt werden. Der teilweise vorhandene Deich soll nach Fertigstellung vor HQ 100 schützen. Zzt. geht der Schutz nur bis HQ 50.

Der geplante Hochwasserschutz umfasst vier Teilmaßnahmen nördlich und westlich der Ortslage Sagar. Ortsnah wird ein rd. 350 m langer neuer Deich hergestellt. Dieser wird an den Altdeich angebunden, der auf einer Länge von rd. 140 m durch Einbringung einer Stahlspundwand ertüchtigt und erhöht wird. Entlang der Straße Unterdorf wird eine Hochwasserschutzmauer hergestellt, die eine Länge von ca. 170 m haben wird. Der Abschnitt des gewässernahen Altdeiches, der aufgrund des Neudeiches nicht mehr benötigt wird, wird auf einer Länge von rd. 670 m vollständig zurückgebaut. Die Lausitzer Neiße erhält dadurch in diesem Abschnitt Retentionsraum im Umfang von 5,37 ha und rd. 96 700 m³ zurück. Innerhalb eines Jahres soll die Baumaßnahme beendet sein. Sie liegt gut im Zeitplan. Linsers schnelle und genaue Unterstützung hilft dabei.

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