Korodur

Transparenz für Projektpartner im Fokus

Amberg (ABZ). – Klimaneutral bis zum Jahr 2030: Dieses ambitionierte Ziel verfolgt Korodur, Hersteller von mineralischen Hartstoffen für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden.
Korodur Messen und Veranstaltungen
Korodur ist Anbieter von Industrieböden und will in Sachen Nachhaltigkeit weiter Maßstäbe setzen. Bis 2030 soll das Unternehmen komplett klimaneutral aufgestellt sein. Abb.: Korodur

Um dies zu erreichen, werden sowohl neue Produkte entwickelt als auch verschiedenste Geschäftsprozesse neu strukturiert. So will Korodur auf vielen verschiedenen Ebenen zum Schutz des Klimas und der Umwelt beitragen.

"Nachhaltigkeit im ökologischen Sinne ist für Korodur schon lange eine Herzensangelegenheit, und wir wissen, dass sie alle Aspekte des Bauens dauerhaft prägen wird. Als Teil einer Branche, die große Mengen an Ressourcen und Energie bindet, sehen wir es als unsere Unternehmensverantwortung, aktiv und initiativ auf diesem Gebiet voranzugehen. Wir erweitern unser Sortiment deshalb um neue Produkte, deren Herstellung deutlich weniger CO2-Emissionen mit sich bringt. Ein mustergültiges Beispiel ist die Weiterentwicklung eines unserer meistverkauften Produkte: NEODUR HE 3 für das Industrieboden-Einstreuverfahren. Mit der ressourcenschonenden Variante NEODUR HE 3 green können wir den CO2-Ausstoß hier schon jetzt um bis zu 30 Prozent reduzieren. Weitere Produktentwicklungen werden bald folgen. Und dies ist nur eine von vielen Facetten unserer Unternehmensstrategie für den Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen", erklärt Nikola Heckmann, Geschäftsführerin von Korodur.

Klimaschutz als Schwerpunkt auf der BAU

Auf der Fachmesse BAU 2023 wird der Klimaschutz folgerichtig einen Schwerpunkt im Auftritt des mittelständischen Unternehmens bilden. Sowohl für das Neuprodukt NEODUR HE 3 green als auch für weitere Produkte hält Korodur für Bauherren, Architekten, Planer und Bauunternehmen entsprechende Umweltproduktdeklarationen (Environmental Product Declarations/EPD) bereit.

Dank der Langlebigkeit der Produkte und der hieraus folgenden langen Lebenszyklen in der Anwendung ist auch das konventionelle Sortiment laut Nikola Heckmann bereits jetzt sehr nachhaltig aufgestellt. Zudem seien die Papierverpackungen für die 25-Kilogramm-Säcke hinsichtlich des CO2-Footprints längst optimiert.

Umweltschonend bauen

Auch das innovative 3D-Concrete-Printing, das Korodur gemeinsam mit dem niederländischen Partner CyBe Construction realisiert, soll einen soliden Beitrag zum umweltschonenden Bauen leisten. Zusätzliche Anstrengungen unternimmt Korodur nun mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage, die am Standort Bochum-Wattenscheid in der ersten Ausbaustufe rund 30 % der dort benötigten Energie erzeugen wird. Neue Elektrofahrzeuge und Wallboxen beschleunigen den Umstieg auf die klimaschonende E-Mobilität. Die Digitalisierung vieler Prozesse und verschiedene Energieeinsparungen durch den Einsatz energieeffizienterer Leuchtmittel sind weitere Beispiele – wie auch das firmeneigene Waldgrundstück in Amberg mit einem Insektenhotel.

"Für die Verfeinerung unserer Nachhaltigkeitsstrategie arbeiten wir mit spezialisierten Agenturen rund um die Förderung der Energieeffizienz eng zusammen. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass die Gebäude insgesamt einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck hinterlassen. Energieeinsparungen im Herstellungsprozess und eine kohlenstoffarme Produktion haben hierbei eine Schlüsselrolle", betont die Geschäftsführerin. Korodur ist auf der BAU in Halle A1, Stand 511.

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