Neue Eigentümerstruktur

Deutlich positiv über den Erwartungen abgeschlossen

Peter Hingott, CFO der Bauer AG, erklärte im Gespräch mit ABZ-Chefredakteur Kai-Werner Fajga, was sich nach dem Eigentümerwechsel bei der Gruppe ändern wird. Im Herbst 2022 beschloss die Bauer Gruppe eine Kapitalerhöhung, die die Übernahme durch die Münchener Bauunternehmerfamilie Doblinger zur Folge hatte.
Bauer Unternehmen
Peter Hingott ist CFO der Bauer AG und seit 2006 bei dem Unternehmen. Foto: Bauer

ABZ: Ende 2022 nach der bauma herrschte eine große Aufbruchstimmung in der Branche, Baumaschinenhersteller meldeten Rekordumsätze. Die Bauer Gruppe schloss das Geschäftsjahr mit einem Verlust in Höhe von 68 Millionen Euro ab, bei 13,7 Prozent gesteigerter Gesamtkonzernleistung und einem Umsatzvolumen von 1,7 Milliarden Euro. Was waren die Gründe für diese Entwicklung?

Hingott: Die Aufbruchsstimmung der Industrie nach der bauma 2022 konnten wir auch für unsere Unternehmen bestätigen. Das war eine erfolgreiche Messe nach der Corona-Pandemie – wohl wissend, dass die bauma bei uns nur ein Segment, den Maschinenbau, betrifft. Und im Maschinenbau haben auch wir diese gute Stimmung mitgenommen. Der Bereich hat im Jahr 2022 durchaus einen positiven Beitrag im Konzern geleistet. Das war aber eben nicht ausreichend, um den ganzen Konzern im positiven Ergebnis halten zu können. Das Jahr 2022 war massiv geprägt von den Einflüssen des Ukraine-Kriegs und von durchaus hohen Inflationseffekten auf der ganzen Welt. Und das haben wir natürlich als Gruppe, die weltweit aufgestellt ist, schon stark gespürt.

Einen ganz großen Effekt auf unser Jahresergebnis, das wir 2022 schon zum Halbjahr realisiert hatten, hatte natürlich Russland. Wir haben uns mehr oder weniger vom Gesamtgeschäft dort verabschiedet, Firmen verkauft oder stark heruntergefahren, was einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis in 2022 hatte. Zusätzlich haben die Inflation und der Zinsanstieg auch dazu geführt, dass wir zum Ende des Jahres sämtliche unserer Beteiligungen noch einmal im Rahmen des Jahresabschlusses dahingehend überprüfen mussten, ob die Werthaltigkeit aller Tochterfirmen noch gegeben war.

Zur bilanziellen Bewertung von Tochterfirmen mussten wir – je nach Land und Region – teilweise Zinsanstiege von 3 bis 5 Prozent pro Land einrechnen, die wir so auch nicht abdecken konnten. Dementsprechend kam es zu einer erheblichen Wertberichtigung. Darüber hinaus haben wir uns dann entschieden auch noch zwei Tochterfirmen zu schließen, die über viele Jahre Verluste ausgewiesen hatten. Was dann nochmal zu zusätzlich erhöhten Abschreibungen geführt hat. Das waren im Wesentlichen die Ursachen des hohen Verlustes, der 2022 entstanden ist. Ein sehr großer Teil dieses Verlustes resultierte also nicht aus dem operativen Geschäft, sondern entstand aufgrund von Wertberichtigungen und der Rahmenbedingungen, mit denen wir 22 umgehen mussten.

ABZ: Mittlerweile wurde der erste Quartalsbericht für 2023 vorgelegt, die Gruppe ist finanziell gesehen positiv gestartet. Wie entwickelte sich das Geschäft im ersten Halbjahr 2023?

Hingott: Ja, das erste Quartal 2023 war für uns erfolgreich. Seit vielen, vielen Jahren haben wir das erste Quartal eines Jahres in allen drei Segmenten der Gruppe deutlich positiv und deutlich über unseren Erwartungen abgeschlossen. Auch bezüglich der Leistungsentwicklung, dem Auftragsbestand und der Auftragsentwicklung sind wir für das erste Quartal sehr zufrieden – was natürlich auch heißt, dass der Ausblick für das Halbjahr ebenfalls durchaus positiv ist.

Man darf dabei aber nicht vergessen, dass sich das Marktgeschehen doch in einer deutlich schwierigeren Zeit abspielt, als das die positiven Erwartungen von der bauma andeutet hatten. Wir sehen speziell in Deutschland, dass die massiven Zinssteigerungen mehr oder weniger in vielen Baubereichen zu einem schweren Stand geführt haben. Wir sehen Unternehmen, die Kurzarbeit anmelden. Wir sehen, dass im klassischen Hochbau in Deutschland im Moment fast gar nichts geht. Oder dass plötzlich Handwerker wieder Verfügbarkeiten haben. Zudem stellen wir fest, dass die Preise bei Nachunternehmerleistungen zurückgehen.

Insgesamt ist speziell in Deutschland der Markt etwas unter Druck geraten. Wir erwarten trotzdem weiterhin eine insgesamt positive Erwartung auch für das kommende Halbjahr, aber wir sehen speziell in Deutschland schon eine gewisse Herausforderung. Deutschland ist für alle drei unsere Segmente ein wesentlicher Markt. Nach meiner Einschätzung wird nach 2023 auch 2024 kein einfaches Jahr werden. Es gibt einzelne große, hochinteressante Infrastrukturprojekte, wo wir uns gute Chancen ausrechnen.

Auch im zweiten Halbjahr hoffen wir, das ein oder andere Großprojekt in Deutschland gewinnen zu können. Wenn wir das internationale Marktgeschehen über die ganze Gruppe betrachten, bin ich dennoch für 2023 zuversichtlich, weil die Märkte etwa in Amerika weiterhin auf hohem Niveau stabil laufen. Die Marktplätze im Mittleren Osten haben sich stark erholt, ebenso in Asien nach einem sehr, sehr starken Einbruch in der Corona-Zeit. Über Alles betrachtet sind wir in der Bauer Gruppe für 2023 auf einem guten, stabilen Weg – bei allen Chancen und Risiken, die diese doch nicht ganz einfache Welt im Moment mit sich bringt.

ABZ: In welchen Märkten ist die Bauer Gruppe heute aktiv?

Hingott: Dass wir 2022 eine Portfolio-Bereinigung durchgeführt hatten, habe ich schon erwähnt. Grundsätzlich haben wir in den letzten drei Jahren extrem daran gearbeitet, unsere lokalen Footprints deutlich zu reduzieren. Wir hatten in sehr vielen Ländern Niederlassungen und eigene Firmen, teilweise auch in kleinen Märkten. Wir haben unsere Strategie insofern angepasst, dass wir mit permanenten Niederlassungen nur noch in Märkten präsent sein wollen, wo ein entsprechendes Marktvolumen vorhanden ist und wo wir nachhaltig auch in volatilen Entwicklungen eine realistische Chance haben, bestimmte Umsätze zu erzielen.

Das heißt für uns ganz klar, dass Nordamerika inklusive Kanada weiter ein absoluter prioritärer Markt bleiben wird für alle drei Segmente. Wir werden uns in Europa weiterhin stark auf unsere Kernmärkte, insbesondere Deutschland und England, konzentrieren. Traditionell sind wir seit vielen Jahrzehnten im Mittleren Osten aktiv, auch während der Krisenzeiten. Dort werden wir bleiben, und zwar wirklich in der Fläche, also in allen Ländern des Mittleren Ostens. Ein Schwerpunkt ist auch Asien, wo sich der eine oder andere Wettbewerber in den letzten Jahren zurückgezogen hat. Dort liegt unser Fokus auf Indonesien, Thailand und den Philippinen. Im Gegenzug haben wir uns von Ländern wie Australien verabschiedet.

Wie wird also die Zukunft? Sicher haben wir Präsenzen in vielen Ländern geschlossen, aber auch neue Regionen in den Fokus genommen, zum Beispiel Indien – sowohl für das Maschinengeschäft als auch für unser Baugeschäft. Dort wollen wir in Zukunft weiter wachsen. Indien ist ein herausfordernder Markt – keine Frage. Aber ein Markt, der in seiner Größe und Zukunftsentwicklung für uns ausreichende Chancen bereit hält. China ist bislang für uns nur im Maschinenbau relevant gewesen. Der chinesische Markt ist in diesem Bereich im Moment mehr oder weniger am Boden. Daher werden wir zwar weiter in China bleiben, aber unser Geschäft hier vorerst nicht erweitern. Bauer wird weiter ein global aktiver Konzern bleiben, der auch weltweit Projekte ausführt. Nur eben nicht mehr zwingend immer mit einer Tochterfirma mit eigenen Vertriebseinheiten oder eigener Abwicklungsabteilung in jedem Land.

Wir haben unsere Organisation soweit neu ausgerichtet, dass wir große internationale Bauprojekte aus einem globalen Team heraus zentral bearbeiten können. Wir wollen weder unsere Umsätze reduzieren noch unseren Radius in Summe einschränken. Aber wir haben nun die passende Struktur, um den Markt zu bearbeiten.

ABZ: Im Herbst 2022 beschloss die Bauer Gruppe eine Kapitalerhöhung, die die Übernahme durch die Münchener Bauunternehmerfamilie Doblinger zur Folge hatte. Ein Delisting der Aktien der Bauer AG wurde jüngst beschlossen und durchgeführt. Wie haben ihre Kunden auf die Übernahme reagiert?

Hingott: Die Kunden haben darauf am Ende des Tages gar nicht reagiert. Man muss das etwas differenzieren. Natürlich war es für Kunden in Deutschland durchaus von Interesse, aber nur insofern, dass man ein Stück weit erklären musste, dass das keine negativen Einflüsse haben wird. Sicherlich stand die Fragestellung über die Zukunft der Bauer AG hier oder da im Raum. In Amerika interessiert sich aber niemand wirklich für die Eigentumsverteilung in der Firma Bauer, das gleiche trifft für den Mittleren Osten zu. In Deutschland war das ein etwas ausgeprägteres Thema, aber es ist natürlich auch so, dass der Herr Doblinger in der Branche jetzt auch nicht ganz unbekannt ist. Seine Finanzkraft und seine langfristigen Intentionen sind ein Stück weit bekannt und insofern konnten wir auch von der Kundenseite da gar keine negativen Tendenzen entdecken.

ABZ: Was ändert sich durch den Eigentümerwechsel?

Hingott: Der Eigentümerwechsel und das damit verbundene Delisting war für uns eine große Chance, dem Konzern eine neue Stärke zu verleihen. Aufgrund vieler wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre, aber auch Fehlern, die wir an der einen anderen Stelle gemacht haben, haben wir durch den Eigentümerwechsel eine neue Stabilität wiedererlangt, die wir so aus eigener Kraft nur über einen langen Zeitraum hätten aufbauen können. Mit dem Kapital konnte sich die Gruppe wieder deutlich stärken. Herr Doblinger möchte mit seiner sehr langfristigen Ausrichtung auch über diese Kapitalmaßnahmen hinaus weiter in die Gruppe investieren. Und das ist für ein Unternehmen unserer Art schon ein Riesenschritt.

Die Abhängigkeit von externer Finanzierung deutlich zu reduzieren und so einen langfristigen, nachhaltigen Anker-Investor zu haben, der auch an der strategischen Entwicklung des Unternehmens sehr interessiert ist, ist ein großes Glück. Das stellt auch ein hohes Commitment dar und gibt uns eine Zukunftssicherheit, die wir mit Banken oder anderen Investoren sicherlich nur schwierig hätten erreichen können. Bauer wird auch nach dem Gesellschafterwechsel weiter ein mittelständisch geprägtes, familienorientiertes Unternehmen bleiben, das nach wie vor eine sehr langfristige, nachhaltige Strategie verfolgt.

ABZ: Ändert sich durch die neue Eigentümerstruktur etwas in der Fokussierung auf die Marktplätze, die sie oben bereits beschrieben haben?

Hingott: Nein. Wir werden weiter in den drei Segmenten Spezialtiefbau, Maschinen und Resources tätig sein. Wir werden auch den internationalen Marktauftritt beibehalten. Was sich ändern wird, ist, dass wir die Maßnahmen, die schon eingeleitet worden sind, stärker auf gewisse Themen fokussieren. Letztlich müssen wir Erträge erwirtschaften und den Schwerpunkt darauf legen, dass die Dinge, die wir tun, mit einer gewissen Nachhaltigkeit passieren.

ABZ: Können sie noch etwas zu der Entwicklung der Auftragseingänge in der Bauer Gruppe im ersten Halbjahr 2023 sagen?

Hingott: Wir sind ja, wie angesprochen, mit einem hohen Auftragsbestand sehr gut in das Jahr gestartet. Der hat sich auch im ersten Quartal weiterhin auf hohem Niveau stabil gehalten. Das sehen wir auch in der aktuellen Entwicklung: Wir haben weiterhin einen sehr guten, hohen Auftragsbestand über alle Segmente. Aber auch wenn sich das Volumen in Deutschland möglicherweise reduziert, ist es aktuell so, dass in anderen Regionen, wie dem Mittleren Osten, den USA, England und anderen Ländern deutlich Volumen aufgebaut wird. Es ist immer wieder eine Herausforderung, Kapazitäten aus Deutschland mal schnell nach Amerika oder nach Asien oder in den Mittleren Osten zu verschieben, aber das kennen wir. Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit dem Gesamtauftragsbestand, der hat sich im ersten Halbjahr gut und stabil entwickelt.

ABZ: Ein Thema, das alle Unternehmen derzeit umtreibt, ist Dekarbonisierung oder die Verringerung des eigenen CO2-Fußabdrucks. Nachdem die Bundesregierung an ihrem Ziel festhält, dass Deutschland bis 2035 klimaneutral werden soll, wird die Aufgabenstellung für alle Unternehmen virulent. Wie stellt sich die Bauer Gruppe zu diesem Thema auf?

Hingott: Da ist es wichtig, die Bauer Gruppe nach ihren Segmenten zu betrachten. Im Maschinenbau sind wir massiv dabei, die Geräteflotte dahin weiterzuentwickeln, dass – und ich sage das ganz bewusst – alle alternativen Antriebe eine Rolle spielen können. Die reine Elektrifizierung ist sicherlich bei großen Baugeräten, wie wir sie anbieten, nicht die alleinige Lösung, um dem Thema CO2-Reduktion Rechenschaft zu tragen. Zur bauma hatten wir zwar erste voll elektrisch betriebene Geräte vorgestellt. Aber wir sind im Moment dabei, die Produktpalette so aufzustellen, dass wir alle Alternativen, vom Wasserstoffmotor über CO2-reduzierte Dieselmotoren bis hin zum elektrischen Antrieb, betrachten.

Wir werden das weiter parallel behandeln, weil wir sehen, dass der Markt sich nicht nur in eine Richtung entwickeln wird. Es wird Baustellen geben, die für eine Elektrifizierung nicht geeignet sind. Man stelle sich vor, dass auf einer großen Baustelle alle Geräte elektrifiziert sind. Wo soll da der Strom überhaupt herkommen? Darüber hinaus gibt bislang keinen Akku, der mit einer Leistung aufwartet, wie wir sie auf Baustellen über sieben, acht Stunden am Tag bräuchten. Auch kabelgebundene Geräte sind da keine Lösung. Wenn Sie überlegen, zehn Geräte gleichzeitig zu betreiben, haben Sie schon einen großen Kabelsalat auf der Baustelle. Da gibt es also noch viele ungelöste Herausforderungen. Im Spezialtiefbau, wo wir reine Bau-Dienstleistungen erbringen, nutzen wir unsere optimierten Geräte oder setzen von uns entwickelte Verfahren ein, die möglichst wenig Ressourcen verbrauchen.

Ansonsten ist CO2-Reduktion natürlich ein großes Thema auf Kundenseite. Wir beraten Kunden dahingehend, ihre Bauausführung so zu planen, dass Projekte möglichst energie- und CO2-sparend ausgeführt werden. Das hat dann weniger mit unserem Geräte-Einsatz zu tun, sondern mit der Frage, was nötig ist, damit das Bauwerk möglichst CO2-neutral erstellt wird und trotzdem den gleichen Inhalt oder Zweck erfüllen kann. Ein zweiter großer Ansatzpunkt ist für uns der Versuch, im Spezialtiefbau immer mehr sogenannte aktivierte Baukörper mit anzubieten. Das bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Leistungen ausführen, in die Bauwerkselemente, wie Baugrubenumschließungen oder Bodenplatten, schon geothermische Produkte mit einbauen, so dass der Kunde am Ende die Möglichkeit hat, mit einem Element, das wir sowieso herstellen, zu kühlen oder zu heizen.

In unserem Segment Resources befassen wir uns ganz stark mit dem Thema Geothermie und deren Erschließung. Wir sind der Meinung, dass das Heizen und Kühlen in Zukunft Riesenthemen sein werden, die mit bestehenden Technologien der Energiegewinnung wie Öl oder Gas nicht lösbar sein werden. Da besteht sowohl im Bestand als auch in der Umrüstung ein hoher Nachholbedarf, etwa bei der Umrüstung auf Wärmepumpen. Wir treiben das Thema Geothermie im Segment Resources deshalb weiter stark voran.

ABZ: Welche Strategie verfolgt die Gruppe bezüglich Verringerung des CO2-Fußabdrucks als Konzern?

Hingott: Da gibt es ja zwei Richtungen. Einmal gibt es gesetzliche Vorgaben über die EU-Taxonomie, die alle Unternehmen entsprechend verpflichtet, diese Daten zu ermitteln und zu erheben. Aus diesen Basisdaten will man dann Entwicklungen ableiten, um die Umweltziele allgemein zu verbessern. Damit beschäftigen wir uns natürlich auch, aber das ist Kleinstarbeit. Ich hatte bereits beschrieben, dass wir in unseren Segmenten Resources und Spezialtiefbau nicht besonders energieintensiv auftreten. In Summe kann man uns nicht mit der Zement- oder Stahlindustrie vergleichen oder anderen Bereichen mit hohem Energiebedarf. Dennoch versuchen wir natürlich, über Solaranlagen auf Hallendächern, die Optimierung unseres Fuhrparks bis hin zum geothermischen Heizen und Kühlen unserer Gebäude einen Beitrag zu leisten.

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