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Tradition verpflichtet

Familienbetrieb setzt auf leistungsstarke Hitachi-Maschinen

Leistungsstark und zuverlässig: Bei Investitionen in neue Hitachi-Baumaschinen vertraut die Fahn Bau GmbH & Co. KG aus Lemgo auf die Kompetenz und den Service des Systempartners Kiesel aus Baienfurt. Jüngste Anschaffung des von den Straßenbaumeistern Andreas und Michael Fahn geführten Familienbetriebes ist ein Hitachi-Radlader des Typs ZW150. Der von Kiesel Nord ausgelieferte Zwölf-Tonner verstärkt den von Hitachi-Baggern geprägten Bauhof-Fuhrpark. Den ZW150 setzt Fahn Bau, dessen Leistungsspektrum sich vom Straßen- und Tiefbau bis hin zum Kanalbau erstreckt, im Materialumschlag und zur fach-gerechten Enstorgung ein. "Schnellwechsler, Schaufel, Palettengabel und Kehrbesen machen den Radlader zu einem vielseitigen Arbeitsgerät, das wir nicht mehr missen möchten", betont Michael Fahn zufrieden.

Lemgo (ABZ). – Die Fahn Bau GmbH & Co. KG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Lemgo setzt im Straßen-, Tief- und Kanalbau seit Jahren auf die bewährte Qualität der Hitachi-Maschinen und auf die kompetente Beratung von Kiesel. Im Zuge der Erweiterung des Betriebsgeländes "Am Großen Schratweg" in Lemgo – dort entsteht ein eigener Bauhof –, haben sich die Brüder Andreas und Michael Fahn dazu entschieden, einen neuen Radlader anzuschaffen. Die Maschine sollte leistungsfähig, robust und zuverlässig sein, um zur Optimierung des Materialumschlages sowie zur fachgerechten und effizienten Entsorgung beizutragen.

Vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen mit mehreren Hitachi-Baggern vom Systempartner Kiesel seit mehreren Jahren gute Erfahrungen gesammelt hat, stand die Radlader-Marke, die es werden sollte, sofort fest: Die Brüder entschieden sich, in einen ZW150 des japanischen Herstellers zu investieren.

Das Abstimmungsprozedere lief – wie seit Langem üblich – über den Dialog der Fahn-Brüder mit Uwe Stratmann, dem Vertriebsleiter für Sondermaschinen der Kiesel Nord. Gemeinsam mit dem Gebietsverkaufsleiter Christian Krenz berücksichtigte Stratmann bei der Konfiguration der Maschine und bei der Auswahl der Anbaugeräte die individuellen Anforderungen der engagierten Straßenbaumeister. "Die Investition in den neuen Radlader hat sich allemal gelohnt.

Der Hitachi-Radlader des Typs ZW150 spielt beim Ausbau des Betriebsgeländes seine Stärken aus.

Der Hitachi ZW150 hat sich als jüngstes Mitglied unseres Baumaschinenparks bereits hier am Bauhof und auch bei mehreren Einsätzen zu unserer vollsten Zufriedenheit bewährt", betont Andreas Fahn, der sich vor allem um die kaufmännischen Belange des Familienbetriebes kümmert. Und der ausgewiesene Maschinen-Kenner Michael Fahn ergänzt: "Schnellwechsler, Schaufel, Palettengabel und Kehrbesen machen den Radlader zu einem vielseitigen Arbeitsgerät, das wir nicht mehr missen möchten."

Die Gebrüder Fahn leiten seit 1998 die Geschicke des Familienbetriebes, den der Lemgoer Straßenbauer Heinrich Fahn 1980 gegründet hatte. Inzwischen sind auch die Söhne Erik und Nico im Unternehmen aktiv, letzterer hatte seine Ausbildung zum Mechatroniker bei Kiesel absolviert. Hinzu kommt die Tochter Aileen, die unterstützende planerische Tätigkeiten ausübt.

Das Leistungsspektrum der bodenständigen Fahn Bau GmbH erstreckt sich vom Straßen- und Tiefbau bis hin zum Kanalbau. Eine Besonderheit des Lemgoer Unternehmens ist, dass es mit dem Gütezeichen AK 3 des Güteschutz Kanalbau zertifiziert ist. Dieses Gütezeichen dokumentiert die erforderliche Sachkenntnis und die nötige Ausrüstung.

Mit der breiten Bagger-Range von Hitachi – vom Minibagger ZX10U über Modelle wie ZX55U bis hin zu den mittelgroßen und schweren Mobilbaggern ZX140W-5 und ZX220W-5 – agiert die Firma rein regional und hat ihre "Visitenkarte" bereits vielerorts in der Stadt hinterlassen. Mit den Mobilbaggern können die Fachleute schnell von einem Einsatzort zum anderen fahren.

Kiesel-Vertriebsleiter Uwe Stratmann betreut und begleitet den Familienbetrieb bereits seit 1994 und weiß, dass die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Maschinen das A und O des Unternehmens sind. Vor allem bei Noteinsätzen, wenn beispielsweise eine Hochdruck-Gasleitung gefährdet ist, muss jederzeit bestes Equipment bereitstehen.

"Nicht selten kommt es vor, dass sich ein Auftrag, der zunächst als ad-hoc-Einsatz gestartet ist, zu einem umfangreichen Projekt entwickelt, bei dem gleich mehrere Maschinen und spezialisiertes Personal für eine längere Zeit benötigt werden", erläutert Geschäftsführer Andreas Fahn.

Um solche und ähnliche Auftragsspitzen abzudecken, wendet sich die Firmenleitung stets vertrauensvoll an den Kiesel-Gebietsverkaufsleiter Christian Krenz. Dieser berät das Unternehmen in Sachen Mietmaschinen oder Spezial-Werkzeug und stellt die gewünschten "Helfer" kurzfristig zur Verfügung.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie erklären die Fahn-Brüder: "Andere Branchen sind deutlich stärker betroffen wie wir, daher dürfen wir nicht klagen. Es sind zwar gerade ein paar graue Wolken am Himmel, aber wir packen entschlossen neue Projekte an. Es gibt noch ausreichend Platz für Innovationen und den damit verbundenen Dialog mit den Kiesel-Vertretern rund um neue Baumaschinen."

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