Ablösung

Teleskoplader übernimmt Kranarbeiten

Bremen (ABZ). – Die Bremer Winkler & Merlo sind seit mehreren Jahrzehnten Partner. Sie begleiten sich bei Projekten in der Entwicklung ihrer Betriebe. Das Bauunternehmen Winkler investiert aktuell in einen Roto 50.26 S mit endlos drehbarem Oberwagen. Nach mehr als zehn Jahren Merlo Technik bei Winkler folgt mit ihm nun der zweite 360-Grad-Teleskoplader.
Der neue Merlo soll hauptsächlich Kranarbeiten übernehmen. Foto: Winkler

Er soll vermehrt krantypische Arbeiten übernehmen. Dazu sagt Winkler Geschäftsführer Lars Keller: "Never change a winning team. Nach sehr guten Erfahrungen mit der Roto Technologie setzen wir jetzt auf die größte Baureihe der Merlo Serie."

Das F. Winkler GmbH & Co. KG Bauunternehmen aus Bremen ist seit mehr als 75 Jahren eine feste norddeutsche Größe in Sachen Straßenbau. Betriebsbereiche wie Beton-, Kanal-, Erd-, Tief- und Hochbau entwickelte es parallel kontinuierlich weiter. In dieser Woche nahm die Geschäftsführung von Winkler ihren zweiten Roto von Merlo Deutschland in Empfang. Der neue Roto 50.26 S gehört der leistungsstärksten drehbaren Merlo-Klasse an.

Winklers Assistenz der Geschäftsführung, Maximilian Schrader-Rohde, sagt: "Als gesundes Unternehmen müssen wir immer schauen, wo aktuelle Entwicklungen stattfinden und mit ihnen gehen. Der Roto ist geländegängig und lässt sich leicht von A nach B verfahren. Mit Winde oder Haken erledigt er flexibel Kranarbeiten und das ohne große Aufbauzeiten und Genehmigungsverfahren."

Lars Keller (Geschäftsführer bei Winkler Straßenbau) fügt hinzu: "Seit gut einem Jahrzehnt haben wir als Baustellenhelfer einen Roto 38.16 im Maschinenpark, das heißt einen 16-Meter-Teleskoplader mit 3,8 Tonnen Hubkraft und 415 Grad drehbarem Oberwagen. Wir machen mit der Technik und dem Service von Merlo Deutschland sehr gute Erfahrungen. Eine weitere Investition in dieses Maschinensystem ermöglicht uns jetzt noch flexiblere Baustellen-Planungen.

So ist der neue Roto schon fest für seinen ersten Einsatz bei einem laufenden Brückenprojekt eingebucht." Außerdem soll der Merlo laut Geschäftsleitung die Teams im Lärmschutz unterstützen oder Schalungen setzen. Winkler orderte den Teleskopstapler in markant gelber Hausfarbe. Neben einer Seilwinde, Kran- und Lasthaken gehört eine Hubarbeitsbühne zur Kundenausstattung.

Alle Merlo-Rotoren werden in Deutschland serienmäßig mit Funk- und Bühnenvorbereitung ausgeliefert. Winkler entschied sich für die optionale Funkfernsteuerung und einen komfortablen Doppel-Joystick. Für mehr Sicherheit im Baustellen-Alltag hat der Winkler-Roto eine Heck-Kamera. Ihr Bild wird auf dem hochauflösenden Display in der Kabine angezeigt.

Das in der Maschine integrierte ASCS-System stellt dort in Verbindung mit den jeweils verwendeten Merlo-Anbaugeräten die Maschineneinsätze dar und hilft dem Bediener bei einer sicheren und optimalen Anwendung der Technik.

Das neue 170-PS-Gerät hat einen Stufe-V-Motor und fährt 20 km/h. Es bringt rund 16 t auf die Waage. Seine vier Abstützungen können einzeln vertikal und horizontal bewegt werden. Die Maschine ist endlos drehbar und hat im Kranvergleich sehr kompakte Abmessungen von 2,43 m (b) x 3,07 m (h) x 7,15 m (l) (Angaben mit eingefahrenen Abstützungen).

Henrich Clewing (Geschäftsführer von Merlo Deutschland) bestätigt: "Gemeinsam mit der Firma Winkler haben wir auf dem Gelände unseres Schwesterbetriebes, der Heinrichs Logistic GmbH, bereits viele Bauprojekte erfolgreich realisiert. Auf den Bauleiter Lars Sieger können wir uns hundertprozentig verlassen. Die Bremensie der Übergabe eines neuen Merlo an unseren Partner Winkler ist mir eine besondere Freude."

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