Benninghoven

Neue Produktphilosophie wird vorgestellt

bauma München
Das "symbolische Bandschneiden" zur Einweihungsfeier der Benninghoven GmbH & Co KG, als Zeichnen des neuen Anfangs – (v. l. n. r.) Herr Dr. Heinrich Steins, Geschäftsführer; Herr Oliver Fich, Betriebsleiter; Herr Joachim Rodenkirch, Stadtbürgermeister Wittlich; Herr Samual R. Allen, Chairman John Deere; Dr. Volker Wissing, Ministers für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Rheinland Pfalz; Domenic Ruccolo, CEO Wirtgen Group. Foto: Benninghoven

Wittlich (ABZ). – In den neuen Asphaltmischanlagen kommt vieles von dem zusammen, was Benninghoven seit den 1960er-Jahren über Asphaltproduktion und Mischanlagen gelernt hat. Dabei hat sich die Firma stetig weiterentwickelt und ist heute laut eigenen Angaben Taktgeber in diesem Metier. Seit Sommer 2018 könne man gepaart mit dem weltweit modernsten Werk zum Bau von Asphaltmischanlagen, die bestmöglichen Lösungen anbieten, wenn es darum gehe Asphalt wirtschaftlich und mit höchster Qualität herzustellen. Das Konzept dabei: Komponenten, modular kombinierbar. "Made in Germany" – diesem Anspruch folgt Benninghoven nun schon seit mehr als 100 Jahren. Begonnen als Handwerksbetrieb, gewachsen zu einem global agierenden Unternehmen in Mülheim an der Mosel und Wittlich. Mit der Integration in die Wirtgen Group 2014 wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte gesetzt. Seit Ende 2017 ist die Wirtgen Group nun Teil von John Deere. Diese Entwicklungen bieten Benninghoven natürlich die Möglichkeit als noch stärkerer Arbeitgeber aufzutreten. In diesem Jahr krönten das Unternehmen seine Erfolgsgeschichte mit der Einweihung des Werks zur Produktion von Asphaltmischanlagen in Wittlich.

Zugrunde lag dem Bau eine Investitionssumme von mehr als 130 Mio. Euro, deren erklärtes Ziel es war, die Arbeitsplätze der Belegschaft zu erhalten sowie perspektivisch neue Stellen zu schaffen, um somit mittel- und langfristig wachsen zu können und gleichsam Benninghoven zu einem globalen Marktführer zu machen. Dieses Projekt ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Wirtgen Group (> 100 Mio. Euro) und ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, Rheinland-Pfalz, zur Region und zur Stadt Wittlich. Der Werksneubau ist eine logische und notwendige Konsequenz, um die Wettbewerbsfähigkeit weltweit auszubauen. Am 30. Juli 2018 – nach exakt einem Jahr und elf Monaten bezogen alle rd. 800 Mitarbeiter der Firma Benninghoven das neue Werk in Wittlich.

Um sich für die Zukunft perfekt aufzustellen, um neue Märkte erschließen und bedienen zu können, hat man sich bei Benninghoven parallel auch intensiv mit dem bestehenden Produktportfolio befasst und eine komplett neue Produktarchitektur geschaffen. Die weitere Implementierung von SAP war somit eine logische Konsequenz, um diese definierten Prozesse abzubilden und entsprechend zu leben. Der Wirtgen Group ist es erstmalig in der Geschichte möglich, dem Kunden "alles aus einer Hand" anzubieten. Von der Gewinnung des Gesteins, über die Asphaltherstellung, Asphalteinbau, Verdichtung, bis hin zum ausfräsen und recyceln von Altstraßen. Mit den zusätzlichen Baumaschinen von John Deere – ein unschlagbares Team im Bereich Straßenbau.

Benninhoven stellt sich auf der bauma im Freigelände am Stand FS, 1011 vor.

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