Messe "Schulbau"

Erstmals an drei Standorten im Bundesgebiet

Hamburg/München/Köln (ABZ). – In diesem Jahr wird die Schulbau, Internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau, erstmals an drei Standorten im Bundesgebiet stattfinden. Nach Hamburg (27./28. April) und München (16./17. November) wird das Konzept auf Köln (20./21. September) erweitert. Wer an den Schulbau-Etats der großen deutschen Kommunen partizipieren will, findet bei diesem Netzwerktreffen eine Vielzahl von Informationen, Innovationen und Kontakten. Wie wirkt Schularchitektur auf das Lernen, welche Anforderungen stellen Pädagogen an den Raum, wann gelingt Inklusion im Bestand und wie lassen sich Smartphone, Tablet, Laptop im Unterricht einsetzen? Weitere Themen beinhaltet das Programm der 4. Schulbau. Der Hamburger Schulsenator Ties Rabe wird den ersten Salon am 27. April eröffnen. Denn in Deutschland hat allein Hamburg ein enormes Investitionsprogramm aufgelegt, mit dem bis 2024 etwa 3 Mrd. Euro in den Neubau, die Erweiterung und Sanierung der allgemeinbildenden und Berufsschulen fließen werden. Die Messe Schulbau trägt dieser Tatsache Rechnung, indem sie alle Beteiligten zusammenbringt, vom Bauherren bis zur Bauunternehmung vom, Architekten bis zum Fachplaner, von Schulbaubehörden bis zu Schulleitern. Ein Novum für die Besucher in diesem Jahr sind die begehbaren Modellräume, die auf insgesamt 200 m² den "idealen Lernort" vorstellen. Der neu konzipierte Ausstellungsbereich vermittelt einen Eindruck davon, wie eine förderliche Ausstattung von Bildungsbauten positiv auf das Lernen und Lehren wirken kann. Die Messebesucher können sich in den Prototypen in einem optimal abgestimmten Umfeld über Angebote und neue Trends informieren und an praxisnahen Workshops teilnehmen. Am eigens von dänischen Architekten gestalteten "idealen Lernort" läuft ganztägig der Film "Learning architecture from the Danish perspective", produziert von "The Architecture Project", Aarhus/Dänemark. Aus den Fachvorträgen, die an beiden Veranstaltungstagen stattfinden, seien hier nur zwei genannt: Die dänischen Architekturbüros schmidt hammer lassen und AART architects beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit der vielschichtigen Frage, wie Schularchitektur auf das Lernen wirkt und mit welchen Folgen. Die dänischen CEBRA Architects präsentieren "Modern Student Housing – Architektur für temporäres Zusammenleben". Podiumsdiskussionen an beiden Veranstaltungstagen in Hamburg: "Schule macht Architektur? Architekturvermittlung für die Gestalter von morgen" und "Inklusion im Bestandsbau – wie die Zusammenarbeit zwischen Planern und Pädagogen gelingt". Programm unter www.schulbau-messe.de.

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