Messesplitter von der bauma 2022

Erwartungen der Branche weit übertroffen

München (ABZ). – Die bauma hat 2022 erneut gezeigt, dass sie eine Ausnahmestellung im Messegeschehen einnimmt. Sie zeigte nicht nur eine höchst innovationsfreudige Branche, sondern überraschte auch bei den Zuschauerzahlen.
Messen und Veranstaltungen
Rund 3200 Aussteller aus 60 Ländern kamen zur bauma 2022 nach München, wie die Messe München mitteilte. Zu jenen, deren Messestände ständig dicht umlagert waren, zählte auch Zeppelin (Cat). Foto: Kai-Werner Fajga

Insgesamt rund 3200 Aussteller aus 60 Ländern (2019: 3684 Aussteller aus 63 Ländern) und mehr als 495.000 Besucher aus mehr als 200 Ländern (2019: 627 603 Besucher aus mehr als 200 Ländern) kamen von 24. bis 30. Oktober 2022 zur Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte nach München. "Diese bauma hat wieder begeistert und fasziniert! Nachdem sich die Welt seit der letzten bauma grundlegend verändert hat, freuen wir uns riesig, dass die bauma 2022 mit zahlreichen Innovationen unserer Kunden, guten Geschäftsabschlüssen und vielen Besuchern aus aller Welt unverändert ein Kraftzentrum der Baumaschinenbranche ist", sagte Stefan Rummel, zuständiger Geschäftsführer der Messe München.

Erwartungen weit übertroffen

Dass die Erwartungen an die Messe weit übertroffen wurden lag vor allem daran, dass sich die bauma auch in diesen unsteten Zeiten gewohnt stark präsentiert hat, wie Domenic Ruccolo, CSO Wirtgen Group und Senior Vice President, Sales, Marketing, and Product Support, Global Construction Equipment, John Deere bestätigt: "Der gemeinsame Messeauftritt der Wirtgen Group mit John Deere war ein voller Erfolg. Das Interesse an unserem Unternehmen und unseren nachhaltigen Produktinnovationen war überwältigend. Unser Auftritt auf der Leitmesse bauma ist der bislang erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte der Wirtgen Group." Auch Steffen Günther, Mitglied des Direktoriums bei Liebherr, zieht ein positives Fazit: "Die bauma ist für uns sehr erfolgreich verlaufen. Wir haben ein großes Publikum begeistert. Die Gespräche waren ausgezeichnet. Wir freuen uns schon heute auf die nächste Ausgabe der Messe."

Fred Cordes, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Zeppelin (CAT), ergänzt: "Die bauma war überfällig: Das zeigt der überwältigende Ansturm auf unserem Messestand und das außerordentliche Interesse an Cat Baumaschinen und Zeppelin Dienstleistungen."

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Auch in puncto Geschäftsabschlüsse sei die bauma einmal mehr die wichtigste Plattform für die Branche, erklärt Alexander Greschner, Vertriebsvorstand bei der Wacker Neuson Group: "Die Besucher strömten auf unseren Stand, wir hatten viele sehr gute Gespräche und konnten vom ersten Tag an Verkaufserfolge auf dem Niveau von 2019 und darüber verzeichnen."

Alexander Schwörer, Eigentümer von Peri, bestätigt: "Das ganz Team war sehr gespannt, wie sich die Messe in diesen nicht ganz einfachen Zeiten entwickeln würde. Aber schon nach dem ersten Tag war klar: Diese bauma wird ein voller Erfolg. Besonders bemerkenswert ist: In allen Bereichen war die Qualität der Gespräche, die wir während der Messewoche geführt haben, herausragend. Und last but not least: Wir haben direkt auf der Messe einige sehr schöne Aufträge unterschrieben. Fazit: die bauma 2022 hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen."

Starkes Signal in die Messebranche gesendet

Einschätzungen, die die CEO-Doppelspitze der Messe München, Stefan Rummel und Dr. Reinhard Pfeiffer, gerne hört: "Die bauma hat in diesen herausfordernden Zeiten ein starkes Signal in die Messebranche gesendet: Die Industrien brauchen genau solche Präsenzveranstaltungen wie die bauma, auf denen Produkte erlebt und persönliche Gespräche geführt werden können."

Die bauma hat sich aber nicht nur als Geschäftsplattform präsentiert; auch in der Themensetzung wird sie ihrem Führungsanspruch gerecht. Franz-Josef Paus, Geschäftsführer Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH und Vorsitzender des Fachbeirates der bauma, resümiert: "Wir sind hochzufrieden mit dem Verlauf der bauma. Der Zuspruch unserer Kunden und der Messegäste ist enorm. Die Messe ist geprägt durch die Themen Digitalisierung und Automatisierung, dieser Trend ist unumkehrbar." Das bestätigt auch Joachim Schmid, Geschäftsführer beim VDMA Baumaschinen und Baustoffanlagen: "Die Aussteller bieten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen rund um C2-Neutralität, aber auch dem Fachkräftemangel wird die Stirn durch Automatisierung und Digitalisierung geboten. Das ist die Zukunft, das sieht man bei den traditionellen Unternehmen und erstmalig auf der Messe auch bei fast 50 Startups." Andreas Klauser, CEO bei Palfinger, fasst es treffend zusammen: "Die bauma als Weltleitmesse lässt ihre Aussteller und Besucher die Zukunft bereits jetzt erleben."

Die Top-Ten-Ausstellerländer waren – in dieser Reihenfolge – Deutschland, Italien, die Türkei, Großbritannien und Nordirland, die Niederlande, Frankreich, die USA, Österreich, Spanien und China. Der Anteil internationaler Aussteller lag dabei bei knapp 65 Prozent. Die nächste bauma findet von 7. bis 13. April 2025 in München statt.

"Wir sind positiv überrascht vom Besucherandrang auf unseren Ständen", informierte Rainer Hackenfort (Geschäftsführer Adler Arbeitsmaschinen) und führte aus: "Schön war es, wieder mit Kunden persönlich zu sprechen. Für uns als Aussteller war die bauma 2022 auf jeden Fall ein Gewinn, bei der nächsten bauma sind wir gern wieder als Aussteller dabei." Foto: Kai-Werner Fajga
Alex Mooren (Vice President Business Unit Pavers) von Dynapac präsentierte am bauma-Stand einen elektrischen Fertiger. „Das ist der erste Fertiger auf der Welt, der batteriegesteuert ist. Er braucht etwa eine Stunde zum Laden und kann dann mehr als vier Stunden fahren“, so Mooren. Noch handelt es sich um einen Prototypen. Die Maschine soll im Januar 2024 in Produktion gehen. Foto: Carmen Carl
Dave Grabau (Business Development Manager bei Moog Construction) präsentiert den vollelektrischen Bobcat T7X. Das Unternehmen steuerte moderne Elektronikkomponenten bei. Auch mit Komatsu hatten die New Yorker ein Kooperationsprojekt, welches ebenfalls auf der bauma präsentiert wurde. Foto: Christoph Scholz
Horst Hübler (Verbandsmanager Deutschland bei Mewa) informierte mit seinem Team über intelligente Neuheiten im Bereich Berufsbekleidung und Arbeitsschutz. Foto: Julia Bremer
Joachim Stein (Leiter Produktsupport Baumaschinen) ist hier auf dem bauma-Stand von Kubota mit dem Prototypen eines voll elektrischen Kompaktbaggers zu sehen. Der 3,9-Tonner soll 2024 auf den Markt kommen. „In Zukunft wollen wir auch kleiner Maschinen mit Batterien auf den Markt bringen“, so Stein. Foto: Carmen Carl
Am bauma-Stand von Doka stand die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. „Da das Thema immer wichtiger wird, kann Doka dem Kunden die CO2-Bilanz aller Produkte mitliefern“, sagt Sabine Götz (PR und Content Manager, r.). Sie ist hier zusammen mit Heide Schindler (Leiterin Marketing und PR, l.) vor einem weiteren Messehighlight zu sehen: der neuen Deckenschalung von Doka. Foto: Carmen Carl
65 Meter über dem Boden zeigt sich die bauma 2022 in ihrer ganzen Größe: Baumaschinen, Krane, Zubehör, digitale Anwendungen und vieles mehr locken fast eine halbe Million Besucher auf das Messegelände. Foto: Miriam Herrmann
Dicht umlagert war auch ein äußerlich eher unscheinbarer Bagger am Stand von Liebherr. Denn der Liebherr R 9XX H2 ist nach Unternehmensangaben der erste von einem Wasserstoff-Verbrennungsmotor angetriebene Liebherr-Raupenbagger, der zur bauma vorgestellt wurde und auch den VDMA-Innovationspreis in der Kategorie Klimaschutz abräumen konnte. Die Technologiestudie wurde von der Liebherr-France SAS mit Sitz in Colmar entwickelt. Foto: Kai-Werner Fajga
"Bei uns steht die Kundeninformation im Fokus", erklärte Michael König (Managing Director und CEO von Lehnhoff). Das Thema Elektrik sei auch für den Ausrüster aktuell, neue Produkte seien bereits in der Entwicklung. Foto: Kai-Werner Fajga
Bei Avola dreht sich alles um Sicherheit. Die Geschäftsführende Gesellschafterin Barbara Volkenborn-Gehrmann präsentierte unter anderem einen neuen Sensor sowie eine verbesserte Schutzklappe. Foto: Christoph Scholz
Putzmeister zeigte auf der bauma seine Produktlinie Iontron für alle elektrischen Produkte. Ein Highlight war der vollelektrische Mischer P 9 G iontron. "Er hat keine Dieselkomponenten mehr. So erzeugt er keine Emissionen und keinen Lärm", erklärt Global Product Manager Patrick Hildenbrand. Foto: Carmen Carl
3D-Drucker gibt es nicht nur für Kunststoff, mittlerweile gibt es diverse Hersteller, die Beton-Drucker anbieten. Putzmeister zeigte seinen mobilen Drucker KARLOS im Rahmen der bauma 2022. Foto: miriam herrmann
Martin Bigler und Sylvia Harb zeigten die neuen Bodenschleifer des Herstellers Tyrolit im Außenbereich der Halle in Aktion. Foto: Christoph Scholz
Matthias Ruppel (Vorstandsvorsitzender und CEO Goldhofer) und Robert Steinhauser (Prokurist Goldhofer) haben mehrere Transportlösungen vorgestellt, unter anderem eine Lösung für den Transport von Rotorflügeln für Winkraftanlagen. Besonders stolz ist man die auf die Erweiterung der modular aufgebauten Schwertransport-Lösung. Foto: Kai-Werner Fajga
Bomag kam mit einer Reihe elektrischer Geräte zur bauma. Phillip Röhrle (Director Global Marketing) zeigt anhand der Tandemwalze BW 100 AD e, dass die Elektrik komplett nach innen gelegt wurde, damit sie besser geschützt ist. "Die Elektromotoren sind tief in der Maschine", so Röhrle. Foto: Carmen Carl
Martin Werthenbach (links) von Hydrema zeigt auf der Messe unter anderem den Elektro-Dumper DT6. Peter Möller (Geschäftsführer von Manske Baumaschinen-PMS aus Lübeck) ist der erste Abnehmer, der das Modell in seinen Mietpark aufnimmt. Foto: Christoph Scholz
"Der Arbeitskräftemangel auf Baustellen wird immer virulenter", ist sich Robert Hauser (CEO Doka) sicher. Das Unternehmen stellte unter anderem den DokaXbot, der teilautomatisiertes Schalen von Decken ermöglichen soll. Foto: Kai-Werner Fajga
Holp-Geschäftsführer Günter Holp (l.) und sein Stellvertreter Torsten Schick betonen, dass die Qualität der Gespräche sehr gut gewesen sei und das Publikum international: "25 verschiedene Nationen waren bei uns am Stand", weiß Holp zu berichten. Foto: miriam herrmann
"Wir verstehen uns als Unternehmen, das ganz nah an Kunden ist. Wir sind nun auf allen fünf Kontinenten vertreten und unser internationales Geschäft hat sich sehr gut entwickelt", sagt Stefan Kahlhöfer (Marketing Manager Scafom-Rux (M.)) neben Marco Hiby (l.) und Volker Rux (beide Geschäftsführer Scafom-Rux). Foto: Kai-Werner Fajga
Mehr als 495 000 Besucher aus über 200 Ländern informierten sich auf der bauma 2022. Damit blieb die Messe zwar deutlich hinter dem Besucherandrang zur bauma 2019 (627 603 Besucher) zurück, dennoch zeigten sich Aussteller und Messeleitung überaus zufrieden. Foto: Kai-Werner Fajga
Zandt cargo-Geschäftsführer Manfred Zandt stellt das Unternehmens-Portfolio aus Tiefladern, Tandemanhängern und BDF-Wechselbehältern vor und freut sich nach einem verregneten Messestart über prächtiges Wetter auf dem Freigelände. Foto: Christoph Scholz
Charlotte Wilkenloh und Jürgen Deffner (beide vom Geda-Marketing) klärten Interessierte am Messestand nicht nur über neue Aufzugs- und Hebesysteme auf, sondern schickten Neugierige auch auf eine kleine VR-Weltreise, um die Geda-Lösungen auf Schloss Neuschwanstein, in Pisa oder Prag in Aktion zu sehen. Foto: Julia Bremer
Den zweiten Platz des Innovationspreises des VDMA erhielt Ammann mit dem eAPX 68/95. "Die batteriebetriebene Rüttelplatte lässt sich in alle Richtungen steuern und ist fernbedienbar", informierte Mirco Wilhelm (Mechatronic Engineer bei Ammann). Foto: Kai-Werner Fajga
Bobcat hat sich in den letzten Jahren nach eigenen Angaben besonders um die Produktpflege gekümmert, zur bauma 2022 seien 85 Prozent der Maschinen im Portfolio komplett überarbeitet worden, informierte Scott Park (Präsident und CEO von Doosan Bobcat). Foto: Kai-Werner Fajga
Vermeer war mit einem besonderen Protoypen auf der bauma: Produktmanager Benny Melse präsentierte die elektrische Bohranlage D 120 E. "Das ist die erste elektrische Bohranlage mit 120 Tonnen Zugkraft", so Melse. Sie soll Anfang 2023 auf den Markt kommen. Foto: Carmen Carl
Geschäftsführer Wolfgang Deußen präsentierte die Neuheiten von SBH auf dem eigenen bauma-Stand. Aufgrund des steigenden Fachkräftemangels drehte sich hier alles darum, die Abläufe auf der Baustelle weiter zu mechanisieren. Foto: Carmen Carl
Sennebogen präsentierte im Freigelände der bauma mit dem 320-Tonnen-Umschlagbagger 885G eines der größten Messeexponate überhaupt. Foto: Kai-Werner Fajga
Peter Hoogendorn (CEO Keestrack NV) und Frederik Hogendoorn (Sales & Managing Director Keestrack NV). Bei Keestrack ist man stolz darauf, dass bereits 35 Prozent der Baumaschinen als vollelektrische Varianten ausgeliefert werden können. Das Unternehmen überraschte mit dem ersten vollelektrischen Traktor B1e. Foto: Kai-Werner Fajga
Rüdiger Raabe (Marketing-Manager) präsentierte am bauma-Stand von Weber MT den neuen Weber Smart Assist. Er unterstützt Nutzer bei Fehlermeldungen. "Dann geht auf dem Display ein Symbol an. Durch Drücken auf das Symbol wird mir angezeigt, wie ich den Fehler beheben kann", so Raabe. Foto: Carmen Carl
Account Manager Vincent Lauriol steht vor dem neuen Dieselmotor John Deere JD18X. "Wir arbeiten außerdem daran, eine neue Generation kompakter Dieselmotoren zu entwickeln", so Lauriol. Aber auch Elektromotoren sind ein Thema: "Elektrische Antriebe nutzen wir da, wo es Sinn macht." Foto: Carmen Carl
Das Interesse an den verschiedenen Lösungen im Bereich Maschinenbau war groß – sämtliche Aussteller sprachen von guten Gesprächen und zahlreichen neuen Aufträgen. Im Gespräch mit der ABZ-Redaktion verrieten einige Austeller, dass sie bereits nach drei Messetagen ihre Ziele für die Großveranstaltung in München erreicht hätten. Foto: miriam herrmann
Makoto Kato (Managing Director Kobelco CM Europe, l.) und Hanns Markus Renz (Business Manager Kobelco CM Europe) stellten unter anderem den Abbruchbagger 820D zur bauma vor. Das Unternehmen investiert nach eigenen Angaben derzeit in neue Fertigungskapazitäten in Japan. Dort sei die Firma Marktführer und wolle diese Position auch in Deutschland erreichen. Foto: Kai-Werner Fajga
"Das Interesse ist sehr, sehr groß und wir können viele gute Gespräche führen", bilanziert Mirko Remmel (Vertriebsleiter bei schäfer technic). "Wir präsentieren hier unsere Weltneuheit, eine vollelektrische Vorspritzmaschine." Foto: miriam herrmann
"Unsere Erwartungen zur bauma waren bereits zur Halbzeit deutlich übertroffen. Besonderes Augenmerk legten Kunden auf elektrisch betriebene Maschinen", sagt Marco Maschke (Leiter Deutschlandbüro bei Komatsu Europe). Foto: Kai-Werner Fajga
Bei Wolffkran unter anderem das neue Faserseil im Vordergrund. Es soll bei gleichem Durchmesser höhere Belastungen aushalten und könne "herkömmliche Stahlseile Eins-zu-Eins ersetzen", informierte Andreas Kahl (Senator und Geschäftsführer bei Wolffkran). Foto: Kai-Werner Fajga
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