Seehofer verteidigt Baukindergeld

Berlin (dpa). – Für das Baukindergeld sind bis Ende Januar 64.000 Anträge eingegangen. Das sagte der auch für Bau zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin bei einem Empfang des Dachverbands der Immobilienbranche ZIA. Damit seien bereits 1,3 Mrd. von geplanten 2,7 Mrd. Euro bis Ende 2020 verplant, sagte Seehofer. Für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie winkt ein staatlicher Zuschuss von 1200 Euro je Kind und Jahr, gezahlt über zehn Jahre: also 12.000 Euro pro Kind. Kritiker bemängeln, dass ein Großteil der Anträge für den Erwerb von Bestandsimmobilien gestellt werden und nicht für den Neubau. "Das Baukindergeld hat nicht in erster Linie den Sinn, Bautätigkeit anzustoßen, sondern Wohneigentum zu bilden", hielt Seehofer dagegen.

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