Subunternehmer für den Bodenausgleich

Neuer Schaummörtel egalisiert Untergrund

Freising (ABZ). – Warum Säcke schleppen, Schüttgut verteilen und egalisieren beziehungsweise auf Knien rutschend Platten zuschneiden, anstatt den Bodenausgleich bequem über eine Pumpe zu verteilen und dem Egalisieren desselben lediglich ein wenig mit einer Schwabbelstange unter die Arme zu greifen. Besser kann man Arbeit auf der Baustelle nicht "delegieren" und zugleich kostenmäßig optimieren.
Hasit Trockenmörtel Mörtel Baustoffe
Aufgrund seiner fließfähigen Konsistenz verfüllt der Hasit POR auch kleinste Ritzen. Rohre und Leitungen werden somit laut Hersteller normengerecht fest und formschlüssig gesichert. Foto: Hasit

Allein schon unter diesem Gesichtspunkt sei der Schaummörtel Hasit POR der ideale Unterboden für alle Estriche und Bodenbeläge. Unabhängig vom Grundriss verteilt und nivelliert er sich aufgrund seiner niedrigen Viskosität nahezu selbstständig auf der Bodenplatte und umhüllt dabei alle Installationen zuverlässig und normgerecht. Dabei sind Schichtdicken bis 400 mm in einem Arbeitsgang möglich – gute Eigenschaften für schall- und wärmedämmende Gefachverfüllungen von Holzbalkendecken. Als nicht brennbarer Baustoff der Klasse A1 baut er zugleich eine wirkungsvolle Brandbarriere auf, verspricht der Hersteller.

Während bei Schüttgut und Plattendämmstoffen häufig mit Setzungen zu rechnen ist, glänze der POR mit seiner hohen Standfestigkeit – nahezu unabhängig von seiner Einbauhöhe. Unschöne Rissfugen werden so dauerhaft vermieden. Und schnell eingebracht werden kann er auch: Bis zu 25 m³ Hasit POR pro Stunde sind möglich. Bei einer gängigen Schichtstärke von 50 mm entspricht dies einer Fläche von knapp über 500 m². Entsorgung von Restzuschnitten sowie Verpackungsmaterialien entfallen, so der Hersteller.

Der rein mineralisch aufgebaute Schaummörtel sei frei von Fasern oder Styropor und werde deshalb vom Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) als ökologischer, nachweislich "wohngesunder Baustoff" empfohlen. Für den Hasit POR kommen die Prüfer zu dem Ergebnis, dass keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind, betont der Hersteller.

Das gilt besonders hinsichtlich flüchtiger organischer Verbindungen (VOC-Emissionen). Das Verwenden des Schaummörtels in Innenräumen von Gebäuden ist daher für die Gesundheit unbedenklich, verspricht das Unternehmen. Und es gebe noch eine gute Nachricht: Bei geeigneten Bedingungen auf der Baustelle ist die Belegreife bereits nach wenigen Tagen erreicht, so dass einem raschen Baufortschritt nichts im Wege steht.

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