Auf die Schippe genommen

Ausflug

Was geht in einem Saugroboter vor, der ein trauriges, ein tristes Leben führt? Tagein tagaus Böden saugen und wischen. Das wird auf Dauer langweilig. Das fand wohl auch Fluffy, der Saugroboter aus dem Wieselburger Schmankerlladen, einem kleinen Lebensmittelgeschäft in Österreich. Bei einem automatischen Testlauf der elektrischen Schiebetüre öffnete sich für wenige Augenblicke das Tor zur Freiheit und der Putzteufel nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Sicherheitskameras hielten die Fahrt ins Ungewisse für die Nachwelt fest. In Sorge um den Verbleib des liebgewonnenen Reinemachers startete seine Besitzerin Ingrid Pruckner nach erfolgloser Suche im unmittelbaren Umfeld des Ladens eine Suchaktion auf Facebook. Dort war zu lesen: "Wer hat unseren Fluffy gesehen?" Es folgt die Bitte: "Falls ihn irgendwer gesehen hat, dann bitte bei uns melden – wir sind für jeden Hinweis sehr dankbar!" Daraufhin berichtete eine Frau, dass ein Abfallsammler Fluffy als vermeintlichen Müll von einem Bürgersteig entfernt hatte. Schließlich wurde das Gerät im städtischen Sammelzentrum gefunden und der Besitzerin übergeben. Als Erkennungsmerkmal hat der elektronische Putzteufel jetzt einen Aufkleber verpasst bekommen. Und wenn Fluffy wieder einmal seinen Putz-Job satt hat und die weite Welt sehen will, kann er sich jetzt unbesorgt einfach aus dem Staub machen . . . aw

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