Auf die Schippe genommen

Geschreddert

Eine Hochzeit ist immer ein Grund zum Feiern. Den einen reicht eine schlichte Feier mit den engsten Freunden, andere wollen die ganz große Party mit weißem Kleid und Luxus-Catering. Rund die Hälfte der deutschen Brautpaare in Deutschland gibt einer Statista-Umfrage zufolge zwischen 5000 und 15.000 Euro für die Hochzeitsfeier aus. Mehr als 10 Prozent lassen sie sich über 25.000 Euro kosten. Folgt nach der Hochzeit die Scheidung, verdient oft nur noch der Anwalt. Manche nutzen die Gelegenheit, um eine Scheidungs-Party zu schmeißen. Und damit der Neuanfang richtig gelingen kann, bietet ein chinesischer Geschäftsmann an, die Hochzeitsfotos zu schreddern. Angestellte machen die Bilder zunächst mit schwarzer Farbe unkenntlich – ein Videobeweis davon wird den Kunden zugeschickt. Daraufhin werden die Bilder geschreddert und in einem Kraftwerk entsorgt. Auf internationaler Ebene haben sich bislang noch keine Nachahmer gefunden. Bedenkt man, dass die Scheidungsrate in Deutschland bei 35,15 Prozent lag, ließe sich auch hier eine Marktlücke füllen. Allerdings gibt es hier wohl eher Fotos auf CDs und anderen Datenträgern. Schreddern kann man diese auch, allerdings werden gerade CDs oft recycelt. Aber, wer will schon CD-Foto-Anteile vom Ex-Partner in seinem Brillengestell, Computergehäuse oder seiner Stoßstangen haben? aw

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