Bundesweite Städtebauförderung läuft mehrjährig

Geywitz unterschreibt neue Bund-Länder-Vereinbarung

Berlin (ABZ). – Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), hat vor Kurzem eine Verwaltungsvereinbarung für die Jahre 2023 und 2024 unterzeichnet.
Baupolitik
Klara Geywitz (SPD), Bundesbauministerin, spricht in der Theodor-Fontane-Gesamtschule anlässlich einer Übergabe von Förderbescheiden aus den Bund-Länder-Programmen «Wachstum und nachhaltige Erneuerung» sowie «Sozialer Zusammenhalt» für die Stadt Cottbus. Die Stadt in der Lausitz erhält die höchste Einzelförderung im Land Brandenburg aus der Städtebauförderung im Programmjahr 2022. Foto: picture alliance/dpa | Patrick Pleul

Nach dieser stellt der Bund wieder 790 Millionen Euro für das Jahr 2023 zur Verfügung. Mit der Städtebauförderung ist in den vergangenen Jahrzehnten viel für die Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden erreicht worden, so das BMWSB. Zwischen Rostock und Konstanz, zwischen Aachen und Schwedt konnten Fabriken und Industriedenkmäler umgebaut, Parks und Plätze angelegt und der soziale Zusammenhalt in den Wohnquartieren gestärkt werden. Besonders auch Städte in ehemaligen Industriegebieten, die schwere und tiefgreifende Umbrüche bewältigen mussten, konnten sich zu attraktiven und lebenswerten Zentren weiterentwickeln, so das Ministerum. "Wir haben mit der Städtebauförderung in den vergangenen 50 Jahren viel erreicht", betonte die Ministerin.

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