Gebremster Ausbau in vielen Ländern

Berlin (dpa). – Hohe Lasten in der Corona-Pandemie bremsen in vielen Ländern den Ausbau der Bahn. Das spüren auch die Hersteller und Zulieferer für Schienenwege und Züge in Deutschland, urteilt der Verband der Bahnindustrie VDB. Weil Deutschland seine Investitionen steigere, sei die Auftragslage insgesamt aber noch relativ stabil. "Die Auswirkungen der Krise wird unsere Industrie in den kommenden Jahren erst voll zu spüren bekommen", sagte Präsident Andre Rodenbeck. Denn bis neue Züge oder Strecken fertig seien, vergingen Jahre. Die Bundesregierung wolle die Zahl der Bahnreisenden bis 2030 verdoppeln. Digitale Leit- und Sicherungstechnik (ETCS) soll mehr Züge fahren lassen. "Um das Schiennetz bis 2035 flächendeckend zu digitalisieren, muss das Tempo noch einmal deutlich erhöht werden", mahnte Rodenbeck, bis 2035 müssten jährlich 2,1 Milliarden Euro in Leit- und Sicherungstechnik, Infrastruktur und Fahrzeuge investiert werden.

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