Vertrieb wird umstrukturiert

Krampe stärkt Marktposition

Krampe Unternehmen
Eine Krampe-Tridem-Halfpipe HP 30 im Einsatz in Norwegen. Foto: Krampe Fahrzeugbau

Coesfeld (ABZ). – Krampe hat in den vergangenen zwei Jahren seine Marktposition in Skandinavien weiter ausgebaut. Zu der neuen Strategie des Fahrzeugbauers gehört es, den direkten Kontakt zu den Kunden durch Händler vor Ort zu stärken. So gibt es inzwischen neben den bestehenden Vertriebsstätten viele neue Händler, wie zum Beispiel Axima in Schweden.

Mit seinen 22 Standorten ermögliche Axima eine deutlich verbesserte Verfügbarkeit von Krampe-Fahrzeugen, so der Hersteller. Der Fokus liege auf Regionalität. "Wir freuen uns, dass viele Händler mittlerweile auch Fahrzeuge auf Lager haben. Dadurch können potenzielle Kunden die Krampe-Kipper detailliert begutachten und zum Teil auch testen", sagt Kenneth Brønner, Krampe-Verkaufsberater für Skandinavien. Durch Präsenz auf Messen, Feldtagen und Händlerveranstaltungen konnte Krampe gemeinsam mit dem ausgeweiteten Netzwerk seiner Händler-Partner den Kontakt zu den Kunden vertiefen.

Krampe beobachtet ein wachsendes Interesse an hochwertigen Wannenkippern und Erdbaumulden in Skandinavien. Im Fokus stehen dabei Zuverlässigkeit, ein hoher Fahrkomfort, Leichtzügigkeit, gute Bremsen, ein geringes Eigengewicht und ein großes Transportvolumen. In Dänemark und Schweden seien zudem die Krampe-Hakenlifte beliebt.

Die Umstrukturierungsmaßnahmen des Vertriebs in den skandinavischen Ländern sind noch nicht abgeschlossen. Um die Export-Aktivitäten weiter auszubauen, werden in Norwegen und Schweden weitere Händler für den Vertrieb von Krampe-Anhängern gesucht.

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