Münchner Messe schreibt wieder schwarze Zahlen

München (dpa). - Nach zwei verlustreichen Corona-Jahren schreibt die Münchner Messegesellschaft wieder schwarze Zahlen: Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen erwartet die Geschäftsführung in diesem Jahr ein Ergebnis von mehr als 100 Millionen Euro, wie die Messegesellschaft mitteilte.

2021 war noch ein Verlust von 33 Millionen angefallen. Eine Prognose für das erwartete Nettoergebnis nannte die Messegesellschaft nicht.

In den beiden ersten Pandemiejahren waren viele Messen entweder ausgefallen oder hatten nur in eingeschränkter Form stattfinden können. München ist nach Frankfurt der zweitgrößte Messestandort in Deutschland. Gut liefen in diesem Jahr nach Worten der beiden Geschäftsführer Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel vor allem die Investitionsgüter- und Technologiemessen.

Größte Messe war die Baumaschinenmesse Bauma mit einer halbe Million Besuchern und 3200 Ausstellern auf rund 600.000 Quadratmetern, und damit flächenmäßig laut Messegesellschaft die weltgrößte Messe.

Für 2023 und 2024 erwarten Rummel und Pfeiffer ebenfalls schwarze Zahlen, doe allerdings wieder etwas schlechter sein dürften. Als publikumswirksamste Messe steht im kommenden Jahr zum zweiten Mal in München die Internationale Automobilausstellung IAA an.

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