Über Nacht

Bis zu 20 Akkus gleichzeitig laden

Stihl Kleingeräte und Werkzeuge
Aufgrund des intelligenten Lastmanagements des Akku-Ladeschranks können alle angeschlossenen Akkus über Nacht zentral an einem Ort verlässlich geladen werden, sodass dem sofortigen Start am nächsten Arbeitstag nichts im Wege steht. Foto: Stihl

Waiblingen (ABZ). – Stihl hat ein zentrales Lademanagement – einen Ladeschrank – entwickelt, mit dem Anwender bis zu 20 Stihl-Akkus parallel aufladen können. Die Technik sei sehr leise und abgasfrei und eigne sich besonders gut für Forst- oder Kommunenarbeiten oder für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau.

Den neuen abschließbaren Ladeschrank hat Stihl in Kooperation mit der Kesseböhmer GmbH entwickelt. In ihm kann der Nutzer bis zu 20 Akku-Packs aus dem Stihl-"AkkuSystem AP" an einer zentralen Stelle, beispielsweise über Nacht, laden. Dazu zählen auch rückentragbare AR-Akkus. Das intelligente Lastmanagement stelle sicher, dass alle angeschlossenen Akkus am nächsten Tag vollständig aufgeladen und einsatzbereit sind. Zudem sei die Inbetriebnahme des Schranks denkbar einfach: Er wird über eine Steckdose mit dem normalen Hausanschluss verbunden. Eine zusätzliche Elektro-Installation ist nicht nötig.

Die Details im Überblick:

  • Zentrales Laden über Nacht: Der Akku-Ladeschrank ermöglicht das Laden und Lagern von bis zu 20 Akkus an einem zentralen Ort. Hierfür kann der Ladeschrank je nach Bedarf mit Standard- oder auch mit Schnellladegeräten ausgestattet werden, teilt Stihl mit.
  • Der Ladeschrank hat fünf Schubladen. Diese kann der Nutzer jeweils entweder mit vier Akku-Packs aus dem Stihl-"AkkuSystem AP" oder einem rückentragbaren AR-Akku bestücken. Den Ladevorgang startet der Anwender für alle Schubladen über einen Taster am Schrank. Ein Lastmanagementsystem überwacht den Ladevorgang und steuert den Ladestrom zyklisch und schubladenweise. Das stelle sicher, dass alle angeschlossenen Akkus über Nacht vollständig geladen werden. Status-LEDs zeigen den aktuellen Ladezustand jeder Schublade an.
  • Da der Akku-Ladeschrank sehr kompakt ist, benötigt er nur wenig Platz. Eine Elektro-Installation ist für die Inbetriebnahme nicht erforderlich. Ein 220-Volt-Hausanschluss reiche laut Stiehl völlig aus. Auch der Betrieb an einem 400-Volt-Drehstromanschluss mit drei Phasen sei möglich.

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