240.000 Tonnen Material pro Jahr

Unternehmen steigert seine Produktivität

Ludwigslust (ABZ). – Wenn Dirk Steckmann von nachhaltigem Bauen spricht, kann er über positive Auswirkungen und von realen Fällen einfach am Beispiel seines Unternehmens Mut in Ludwigslust berichten.
Zeppelin Baustoffrecycling Bagger und Lader
Bernd Pfeffer (Maschinist, v. l.), Dirk Steckmann (Geschäftsführer von Mut Umwelttechnik und Mut Kommunalbau), Detlef Behring (Maschinist) und Danilo Zentner (leitender Verkaufsrepräsentant bei Zeppelin). Foto: Zeppelin

"Wir bringen recycelte Baustoffe wieder in den Verkehr und können sie auch verbauen", erklärt der Ingenieur, der seit über 25 Jahren in dem Betrieb beschäftigt ist und die Geschicke als Geschäftsführer leitet.

Das Kerngeschäft des Betriebes, der inzwischen gut 95 Mann beschäftigt, bleibt es, gebrauchte Baustoffe gezielt zu sortieren, aufzubereiten und wieder im Bau einzusetzen – ein Kreislauf, der Ressourcen auf vielfältige Weise schont.

Eine gewichtige Rolle im Fuhrpark nehmen dabei unterschiedliche "Schwergewichte" ein; so bewegt Detlef Behring auf seinem Cat Radlader 966 um die 240.000 t Material pro Jahr. Für ihn wie auch seinen Kollegen Bernd Pfeffer, gilt laut eigenem Bekunden "einmal Cat – immer Cat", das ist ihrem Chef Dirk Steckmann durchaus bewusst. "Die beiden sitzen von morgens bis abends auf der Maschine und bringen Höchstleistung – da muss die Performance stimmen", erklärt er.

Ein großes Plus habe vor einigen Jahren der leitende Verkaufsrepräsentant Danilo Zentner von der Zeppelin Niederlassung aus Rostock ins Unternehmen gebracht, er überzeugte das Unternehmen davon VisionLink einzusetzen – als Lösung für das Flottenmanagement. "Wir haben die Daten im Blick und vollkommene Transparenz; das bringt uns wiederum Effizienz", erklärt Dirk Steckmann seine Sicht der Dinge. "Wenn wir pro Maschine 5000 Liter einsparen können, weil wir die Leerläufe reduzieren, reden wir schnell von 450 Euro im Monat, die wir uns hier sparen", führt der Geschäftsführer aus.

Nun steht mit der Version 3.0 die Einführung der neuesten Generation an. Die Maschinisten und der Bauleiter beschreiben die Menüführung und Bedienung als intuitiv. Vor allem geht es für den wirtschaftlich Verantwortlichen um Zahlen; so ist für ihn laut eigener Aussage schnell ersichtlich, was eine Maschine tatsächlich an Betriebsstunden geleistet hat.

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