Praxistest bestanden

Bauschutt und harter Granitstein aufbereitet

Berlin (ABZ). – Vor einiger Zeit wurde nördlich von Berlin ein mobiler Backenbrecherlöffel der Firma MB Crusher, ein BF70.2, einem besonderen Härtetest unterzogen. Ein bekanntes Berliner Bauunternehmen, das dabei ist seinen Hauptsitz von Berlin auf das Gelände einer ehemaligen Betriebsbrache nördlich der Stadt zu verlegen, brauchte für die Befestigung des unsanierten Geländes solides Baumaterial.
MB Crusher Abbrucharbeiten
Der BF70.2 passt laut Hersteller an den auf der Baustelle verwendeten Hydraulikbagger der 20-Tonnen-Klasse. Foto: MB Crusher

Da sich dort eine große Menge gemischter Bauschutt angesammelt hat, beabsichtigte das Bauunternehmen, diesen als Tragschicht für den neuen Lagerplatz der Firma zu verwenden. Zusätzlich zu dem Bauschutt wurden durch den erforderlichen Erdaushub auch noch erhebliche Mengen an ungeplanten Granitsteinen zu Tage gefördert, für die es keine alternative Verwendung gab.

Was lag also näher, als dieses Material als tragfähige Schicht für die neue Anlage zu verwenden. Durch die Beratung des Gebietsverkaufsleiters des für Berlin und Brandenburg zuständigen Vertragspartners der Firma MB Crusher, Oliver Boldt von der Firma BAV Abbruchtechnik aus Leisnig, konnte eine Lösung gefunden werden. Der angebotene BF70.2 passt laut Hersteller mit seinem Leistungsgewicht von 25 t gebrochenen Material 0 bis 40 mm/h bei einem Eigengewicht von nur etwa 2500 kg inklusive Aufnahme an den auf der Baustelle verwendeten Hydraulikbagger der 20-Tonnen-Klasse. Problemlos und effizient arbeite sich der MB-Brecherlöffel, der für Bagger von 15 bis 25 t Dienstgewicht geeignet ist, sogar durch den großen Berg der extrem harten "Katzenköppe", wie man in Berlin liebevoll das ausgehobene Kopfsteinpflaster nennt.

Nach nur zwei Wochen Miete konnte für ein etwa 2000 m² großes Areal ausreichend Grundmaterial für eine solide Tragschicht bereitgestellt werden. Der Inhaber und Geschäftsführer des Bauunternehmens war nach Aussage von MB Crusher vom Ergebnis des Einsatzes restlos begeistert. Künftig werden für ähnliche Projekte mobile Backenbrecherlöffel von MB zum Einsatz kommen. Da ist sich die Unternehmensleitung sicher. Spart doch die Aufbereitung des Materials vor Ort Transport- und Deponiekosten. Außerdem steht das Material immer dann zur Verfügung, wenn es tatsächlich gebraucht wird. Sollten sich derartige Einsätze häufen, ist eine Anschaffung nicht ausgeschlossen, so das Fazit der Firma.

Auch wegen der intensiven und professionellen Betreuung durch Oliver Boldt, wurde bereits ein weiteres Projekt angestoßen. In Kürze wird ein mobiler Trommelsieblöffel von MB Crusher, ein MB-S18 vor Ort getestet. Dann kann auch der Erdaushub und Fräsgut dem örtlichen Weidereinbau zugeführt werden.

Beide Seiten sind sich ganz sicher, dass auch der Sieblöffel den Erwartungen des Kunden entsprechen wird und künftig dazu beiträgt, effektiver und kostensparender zu arbeiten.

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